TEST
God of War III
Brachial. Hemmungslos. Gewaltig.
Mehr Sex gibt‘s in kaum einem Actionspiel. Mehr blutiges Geschnetzel schon gar nicht. Da werden nackte Schönheiten beglückt, Zombiekrieger zerfetzt, Köpfe von Leibern getrennt. Schon »God of War 2« ist deshalb vor drei Jahren nur knapp an einer Indizierung vorbeigeschrammt. Diesmal dürfte es bei der USK erneut haarscharf zugegangen sein. Denn »God of War 3« toppt das Vorgängerspiel in so ziemlich jeder Hinsicht. Heftige Action, längere Spielzeit, mehr Höhepunkte, mehr Bossgegner – und wieder viel Haut. Diesmal dauert es freilich lange, bis nackte Tatsachen zu sehen sind, von Brüsten an Gorgonen und Harpyien mal abgesehen. Diesmal trifft die Heldenfigur Kratos nämlich nicht schon nach fünf Minuten, sondern erst nach rund sechs Stunden auf die verführerische Aphrodite – in der griechischen Mythologie die Göttin der Liebe und der sinnlichen Begierde – und darf sie von ihrem Geplänkel mit zwei Schönheiten ablenken. Wiewohl die Kamera dezent zur Seite schwenkt und nur leichtes Stöhnen aus den Lautsprechern drängt, bildet diese Szene einen der ganz wenigen Ruhepole im insgesamt rund zwölf Stunden umfassenden Actionspektakel.
Ich habe gelebt als Krieger…
Und so beginnt es. Mit den Titanen an seiner Seite erklimmt Kratos die steilen Felsen des Olymp. Die mächtigen Pranken der kolossalen Kreaturen verkrallen sich im Fels, Meter um Meter schieben sie sich dem Gipfel entgegen. Kratos selbst bewegt sich anfangs auf dem von Sträuchern überwucherten Steinkörper des Titanen Gaia. Schnell kommt es zu ersten Scharmützeln. Der Olymp sendet ein paar Skelettkrieger, nichts ernsthaftes. Kratos wirbelt sich und seine zwei Klingenpeitschen wie ein Derwisch herum; Funken stieben; die Klingen verwischen zu Energiebahnen; zu Dutzenden werden Körper zerstückelt, während Drumherum der Olymp vorbeigleitet. Kratos kämpft sich von Angreifer zu Angreifer , von Gruppe zu Gruppe, springt über Felsen, rennt weiter, erreicht neue Arenen. Leicht gelingen beeindruckende Stich- und Sprung-Kombos, die Kraft der Attacken ist förmlich spürbar. Doch das alles ist nur die Vorhut für die erste wahrhaftige Herausforderung, denn bald schiebt sich eine gewaltige Kreatur ins Bild. Eine Biest mit dem Körper eines Skorpions; Klauen aus stahlgewordenem Wasser; der skelettierte Pferdeschädel speit mächtige Wasserfontänen – Bossgegnerkampf gegen Poseidon, Gott des Meeres! Der ist groß genug, um sogar Gaia zu packen und am Vorankommen zu hindern. Aber nicht lange. Per rechtem Stick weicht Kratos den Attacken aus, haut schnell auf Poseidons Klauen ein. Wieder und wieder. Bald kommt es zum ersten choreographierten Quicktime-Reaktionstest. Die Kamera schwenkt herum, die dramatische Inszenierung strebt dem Höhepunkt entgegen. Du schlitzt drauflos, hackst ein Stück von Poseidons Körper ab – Etappensieg! Das Biest kreischt und heult, aber lässt nicht los, sondern reißt Gaia herum. Jetzt steht die ganze Welt Kopf. Nicht beirren lassen. Kratos hält sich automatisch fest, du kannst weiter drauflos hacken. Endlich verliert Poseidons Klaue den Halt, das Bild dreht sich wieder zurück. Bald ist Poseidon Geschichte…

…und bin gestorben als Gott!
Intensive Momente dieser Art folgen sozusagen im Viertelstundentakt. Du gehst ein paar Meter weiter, hangelst dich in einer kurzen Jump-and-Run-Etappe an einer Felswand entlang. Solche Geschicklichkeitstests sind immer wieder eingestreut, aber nur kurz und nicht wirklich herausfordernd. Die Kreuz-Taste doppelt antippen; so überwindet Kratos eine Schlucht per Doppelsprung; danach dieselbe Taste gedrückt halten, damit sich die Ikarusflügel des Helden entfalten. Im Gleitflug segelt Kratos in eine Schlucht, betritt einen herrlich marmorierten Raum. Gatter rattern herunter, versperren alle Wege. Der Raum wird zur Arena, es beginnt ein weiteres Blutfest. Dutzende Skelette fallen zu Boden, doch eine weitere Kreatur verlangt mehr Aufmerksamkeit: ein Wesen, halb Mensch, halb Pferd. Ein Zentaurus ! Er spießt Kratos mit seinem Speer auf, schleift ihn über den Boden. Kratos befreit sich automatisch. Jetzt schnell zuhauen, nochmal, und wieder, dann leuchtet ein Kreissymbol über der Schädel des Wesens auf. Erneute Einladung zum Quicktime-Reaktionstest! Kreis-Taste antippen: Kratos fängt den Gaul mit seiner Klingenpeitsche ein. Kreis-Taste erneut antippen: Er schwingt sich auf den Rücken des Wesens. Jetzt die Viereck-Taste: Kratos rammt dem Biest die Klinge in den Hals, sie bäumt sich auf, will den Reiter abwerfen. Die Musik schwillt an. Ein letztes Mal die Kreis-Taste: Kratos reißt die Kreatur zu Boden, schlitzt ihr den Bauch auf, bis Blut und saftige Eingeweide über den Boden strömen. Erbarmungslos.
Derartiges gelingt anfangs aus dem Handgelenk: laufen per Stick, springen per Kreuztaste, hacken per Kreis-, Quadrat- und Dreieck-Taste, alles kein Problem. Mit der Zeit kommen mehr und mehr Fähigkeiten dazu. Die Standard-Verbannungsklingen werden um stärkere Hadesklauen ergänzt; Cestusfäuste erhöhen die Reichweite. Man muss nicht alles mögen; denn wer was wie nutzt, ist Ermessenssache. Die Vielzahl an Attacken bringt zwar die Tastenbelegung ans Limit, hat aber viel Reizvolles an sich. Wie macht man eine Chimäre zum Reittier? Was kann der Bogen des Apollo? Da bleibt auch für intime Kenner der »God of War«-Reihe Freiraum zum Experimentieren. Der Bogen zu Beispiel – eine klassische Sekundärwaffe. Verschießt per L2-Schultertaste Pfeile und Brandpfeile, freundlicherweise unterstützt von einer verlässlichen Zielautomatik. Außerdem erarbeitet man sich mit der Zeit »magische« Fertigkeiten, die in brenzligen Situationen willkommen sind: »Spartas Armee« zum Beispiel beschwört eine Schildkrötenformation aus Schilden und Speeren, die Kratos für einige Augenblicke vor Attacken schützt. Zugleich wecken im Ausrüstungsbildschirm Begriffe wie »Argos-Ramme« und »Chaoszyklon« Neugier, lange bevor die entsprechenden Extras erobert sind. Ein bisschen gemein, so was, aber halt eben sehr motivierend!

Meine Rache endet jetzt
All das machen Spiele wie »Dante‘s Inferno« zwar inzwischen ähnlich, aber sie schwächeln hier und da. »God of War 3« dagegen ist wie Kratos. Keine Schwächen. Jedenfalls fast keine. Das Werk des Sony Studio Santa Monica ist gekennzeichnet durch eine von Anfang bis Ende atemberaubende Atmosphäre. Das Spiel zeichnet eine fantasie- und gewaltvolle Version der griechischen Mythologie auf den Bildschirm, leistet sich dabei etliche Freiheiten, stellt aber auch ein paar Texttafeln an den Weg, wo Interessierte ernstzunehmende Informationen nachlesen können. Ansonsten bleibt kaum Zeit zum Luftholen, die Action fließt ruhelos dahin, das Ganze bleibt immer in Bewegung. Dieser durchwegs hohe Takt ist vielleicht sogar ein Problem. Speziell die Konfrontationen mit den Bossgegnern stechen weniger stark hervor als man das angesichts von deren aufwändiger Machart meinen sollte. Beispielsweise stellt sich einem gegen Ende des ersten Spieldrittels Hades entgegen, der Gott der Unterwelt. Ein kolossaler Berg aus Fleisch und Muskeln; der Schädel unter einem Gladiatorenhelm verborgen; die vernarbte Haut von gewaltigen Dornen zerrissen. Dieses Vieh also schlägt in den ersten Momenten mit einer Lichtpeitsche um sich, stampft nach Kratos in den Boden, verhält sich berechenbar, aber fordert einen mit veränderten Angriffen zur Anpassung der eigenen Taktik heraus. Spektakulär inszeniert, reich an Tempo und Abwechslung. Stellt Timing, Reaktionsvermögen und Basiskenntnisse des Kampfsystems auf die Probe. Ein Bilderbuch-Bosskampf eigentlich.
Da möchte man Projektleiter Stig Asmussen und seinen Leuten manchmal mehr Mut zu Experimenten und Ideen wünschen für das, was nach »God of War« kommt – egal ob nun mit oder ohne Kratos. Mit den Puzzles ist man schon auf dem richtigen Weg: Hüben einen Hebel ziehen, drüben einen Schalter blockieren, gelegentlich Teile verschieben und Brücken bauen, das fügt sich gut ins anspruchsvolle und erwachsene Drumherum ein. Dass es trotz manch kniffliger Hirnakrobatik keine Hilfefunktion gibt, geht in Ordnung – das hält sicher niemand von zwölf lustvollen Stunden bis zum Finale ab. Die meisten Götterbezwinger werden sofort danach wieder losziehen, und die Wirkung des Heliosschildes nebst anderen dann freigespielten Extras an Opfern ausprobieren. Wo sich doch nach dem Finale extra dafür im Optionenmenü die Tore zu eigenen Kampfarenen öffnen.
Passend zum Test: Die Sex-Szene aus dem Spiel ungekürzt und ungeschnitten in unserem Video-Quickie.
Und so beginnt es. Mit den Titanen an seiner Seite erklimmt Kratos die steilen Felsen des Olymp. Die mächtigen Pranken der kolossalen Kreaturen verkrallen sich im Fels, Meter um Meter schieben sie sich dem Gipfel entgegen. Kratos selbst bewegt sich anfangs auf dem von Sträuchern überwucherten Steinkörper des Titanen Gaia. Schnell kommt es zu ersten Scharmützeln. Der Olymp sendet ein paar Skelettkrieger, nichts ernsthaftes. Kratos wirbelt sich und seine zwei Klingenpeitschen wie ein Derwisch herum; Funken stieben; die Klingen verwischen zu Energiebahnen; zu Dutzenden werden Körper zerstückelt, während Drumherum der Olymp vorbeigleitet. Kratos kämpft sich von Angreifer zu Angreifer , von Gruppe zu Gruppe, springt über Felsen, rennt weiter, erreicht neue Arenen. Leicht gelingen beeindruckende Stich- und Sprung-Kombos, die Kraft der Attacken ist förmlich spürbar. Doch das alles ist nur die Vorhut für die erste wahrhaftige Herausforderung, denn bald schiebt sich eine gewaltige Kreatur ins Bild. Eine Biest mit dem Körper eines Skorpions; Klauen aus stahlgewordenem Wasser; der skelettierte Pferdeschädel speit mächtige Wasserfontänen – Bossgegnerkampf gegen Poseidon, Gott des Meeres! Der ist groß genug, um sogar Gaia zu packen und am Vorankommen zu hindern. Aber nicht lange. Per rechtem Stick weicht Kratos den Attacken aus, haut schnell auf Poseidons Klauen ein. Wieder und wieder. Bald kommt es zum ersten choreographierten Quicktime-Reaktionstest. Die Kamera schwenkt herum, die dramatische Inszenierung strebt dem Höhepunkt entgegen. Du schlitzt drauflos, hackst ein Stück von Poseidons Körper ab – Etappensieg! Das Biest kreischt und heult, aber lässt nicht los, sondern reißt Gaia herum. Jetzt steht die ganze Welt Kopf. Nicht beirren lassen. Kratos hält sich automatisch fest, du kannst weiter drauflos hacken. Endlich verliert Poseidons Klaue den Halt, das Bild dreht sich wieder zurück. Bald ist Poseidon Geschichte…

…und bin gestorben als Gott!
Intensive Momente dieser Art folgen sozusagen im Viertelstundentakt. Du gehst ein paar Meter weiter, hangelst dich in einer kurzen Jump-and-Run-Etappe an einer Felswand entlang. Solche Geschicklichkeitstests sind immer wieder eingestreut, aber nur kurz und nicht wirklich herausfordernd. Die Kreuz-Taste doppelt antippen; so überwindet Kratos eine Schlucht per Doppelsprung; danach dieselbe Taste gedrückt halten, damit sich die Ikarusflügel des Helden entfalten. Im Gleitflug segelt Kratos in eine Schlucht, betritt einen herrlich marmorierten Raum. Gatter rattern herunter, versperren alle Wege. Der Raum wird zur Arena, es beginnt ein weiteres Blutfest. Dutzende Skelette fallen zu Boden, doch eine weitere Kreatur verlangt mehr Aufmerksamkeit: ein Wesen, halb Mensch, halb Pferd. Ein Zentaurus ! Er spießt Kratos mit seinem Speer auf, schleift ihn über den Boden. Kratos befreit sich automatisch. Jetzt schnell zuhauen, nochmal, und wieder, dann leuchtet ein Kreissymbol über der Schädel des Wesens auf. Erneute Einladung zum Quicktime-Reaktionstest! Kreis-Taste antippen: Kratos fängt den Gaul mit seiner Klingenpeitsche ein. Kreis-Taste erneut antippen: Er schwingt sich auf den Rücken des Wesens. Jetzt die Viereck-Taste: Kratos rammt dem Biest die Klinge in den Hals, sie bäumt sich auf, will den Reiter abwerfen. Die Musik schwillt an. Ein letztes Mal die Kreis-Taste: Kratos reißt die Kreatur zu Boden, schlitzt ihr den Bauch auf, bis Blut und saftige Eingeweide über den Boden strömen. Erbarmungslos.
Derartiges gelingt anfangs aus dem Handgelenk: laufen per Stick, springen per Kreuztaste, hacken per Kreis-, Quadrat- und Dreieck-Taste, alles kein Problem. Mit der Zeit kommen mehr und mehr Fähigkeiten dazu. Die Standard-Verbannungsklingen werden um stärkere Hadesklauen ergänzt; Cestusfäuste erhöhen die Reichweite. Man muss nicht alles mögen; denn wer was wie nutzt, ist Ermessenssache. Die Vielzahl an Attacken bringt zwar die Tastenbelegung ans Limit, hat aber viel Reizvolles an sich. Wie macht man eine Chimäre zum Reittier? Was kann der Bogen des Apollo? Da bleibt auch für intime Kenner der »God of War«-Reihe Freiraum zum Experimentieren. Der Bogen zu Beispiel – eine klassische Sekundärwaffe. Verschießt per L2-Schultertaste Pfeile und Brandpfeile, freundlicherweise unterstützt von einer verlässlichen Zielautomatik. Außerdem erarbeitet man sich mit der Zeit »magische« Fertigkeiten, die in brenzligen Situationen willkommen sind: »Spartas Armee« zum Beispiel beschwört eine Schildkrötenformation aus Schilden und Speeren, die Kratos für einige Augenblicke vor Attacken schützt. Zugleich wecken im Ausrüstungsbildschirm Begriffe wie »Argos-Ramme« und »Chaoszyklon« Neugier, lange bevor die entsprechenden Extras erobert sind. Ein bisschen gemein, so was, aber halt eben sehr motivierend!

Meine Rache endet jetzt
All das machen Spiele wie »Dante‘s Inferno« zwar inzwischen ähnlich, aber sie schwächeln hier und da. »God of War 3« dagegen ist wie Kratos. Keine Schwächen. Jedenfalls fast keine. Das Werk des Sony Studio Santa Monica ist gekennzeichnet durch eine von Anfang bis Ende atemberaubende Atmosphäre. Das Spiel zeichnet eine fantasie- und gewaltvolle Version der griechischen Mythologie auf den Bildschirm, leistet sich dabei etliche Freiheiten, stellt aber auch ein paar Texttafeln an den Weg, wo Interessierte ernstzunehmende Informationen nachlesen können. Ansonsten bleibt kaum Zeit zum Luftholen, die Action fließt ruhelos dahin, das Ganze bleibt immer in Bewegung. Dieser durchwegs hohe Takt ist vielleicht sogar ein Problem. Speziell die Konfrontationen mit den Bossgegnern stechen weniger stark hervor als man das angesichts von deren aufwändiger Machart meinen sollte. Beispielsweise stellt sich einem gegen Ende des ersten Spieldrittels Hades entgegen, der Gott der Unterwelt. Ein kolossaler Berg aus Fleisch und Muskeln; der Schädel unter einem Gladiatorenhelm verborgen; die vernarbte Haut von gewaltigen Dornen zerrissen. Dieses Vieh also schlägt in den ersten Momenten mit einer Lichtpeitsche um sich, stampft nach Kratos in den Boden, verhält sich berechenbar, aber fordert einen mit veränderten Angriffen zur Anpassung der eigenen Taktik heraus. Spektakulär inszeniert, reich an Tempo und Abwechslung. Stellt Timing, Reaktionsvermögen und Basiskenntnisse des Kampfsystems auf die Probe. Ein Bilderbuch-Bosskampf eigentlich.
Da möchte man Projektleiter Stig Asmussen und seinen Leuten manchmal mehr Mut zu Experimenten und Ideen wünschen für das, was nach »God of War« kommt – egal ob nun mit oder ohne Kratos. Mit den Puzzles ist man schon auf dem richtigen Weg: Hüben einen Hebel ziehen, drüben einen Schalter blockieren, gelegentlich Teile verschieben und Brücken bauen, das fügt sich gut ins anspruchsvolle und erwachsene Drumherum ein. Dass es trotz manch kniffliger Hirnakrobatik keine Hilfefunktion gibt, geht in Ordnung – das hält sicher niemand von zwölf lustvollen Stunden bis zum Finale ab. Die meisten Götterbezwinger werden sofort danach wieder losziehen, und die Wirkung des Heliosschildes nebst anderen dann freigespielten Extras an Opfern ausprobieren. Wo sich doch nach dem Finale extra dafür im Optionenmenü die Tore zu eigenen Kampfarenen öffnen.
Passend zum Test: Die Sex-Szene aus dem Spiel ungekürzt und ungeschnitten in unserem Video-Quickie.
Ausgabe:04/10
PS3 Test Call of Duty Modern Warfare 2
PS3 Test Resident Evil: Operation Raccoon City
PS3 Test Street Fighter X Tekken
http://www.ps3m.de/media/video/ps3m_god_of_war_3_sexszene_final.wmv.FLV
media-galerie/god-of-war-3.html
PS3M sagt:
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Grafik _____________
Flüssige Animation, tolle Charaktermodelle, üppige Kulissen |
9 |
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Sound _____________
Monumental-Musik, klasse Effekte, überzeugende Synchro |
9 |
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Steuerung __________
Vielseitig, reaktionsschnell, handlich, einsteigerfreundlich |
8 |
URTEIL 9.0/10
Leserwertung:
| Grafik _____________ | 9 |
| Sound _____________ | 9 |
| Steuerung __________ | 9 |
URTEIL 9.5 /10
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AUF EINEN BLICK __
Publisher Sony
Entwickler Sony/Santa Monica Studio
Preis ab 60 Euro
Genre Action
Spieler 1
PSN ja
USK-Freigabe ab 18 Jahren
KURZ UND KNAPP __
Exklusiv für Playstation 3: Technisch brillantes Action-Furiosum mit Spielspaß zum Götterzeugen.


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