TEST
Tekken 6
Die Kampfsport-Herausforderung für unterwegs
Der diesjährige Segen an 3D-Prügelspielen hat für PSP-Besitzer noch lange kein Ende. Denn mit »Tekken 6« erlebt nun eine der beliebtesten Marken ihr Comeback – diesmal sogar als reine Konsolen-Portierung mit nur wenigen Abstrichen. Und wieder steigen jeweils zwei Meister der Kampfkünste in eine von insgesamt 22 Arenen, vier davon gibt’s exklusiv nur auf dieser UMD.
Noch so ein Spruch…
Insgesamt treten alle 40 Raufbolde der Konsolen-Version an. Unter ihnen »Tekken«-Urgesteine wie Jin, Yoshimitsu, Heihachi und der Ex-Polizist Lei. Der fette aber wieselflinke Bob, der androgyne Leo, die Mensch-Maschine Jack-6, der zutiefst religiöse Miguel sowie die bildhübsche und extrem gelenkige Zafina bilden aber auch in der PSP-Version die Neulinge unter den Recken. Seit jeher ist die »Tekken«-Reihe dafür bekannt, dass sich jeder der Kämpfer durch einen ganz individuellen Kampfstil auszeichnet. Insgesamt werden 21 Kampfstile und ihre teils exotischen Abwandlungen praktiziert – fast alle davon waffenlos. Aber freilich hat das Spiel auch etliche visuelle Überraschungen parat. Die Hiebe und Tritte der Cyborg-Lady Alisa beispielsweise, die gerne die in ihrem Körper versteckte Waffensysteme – etwa zwei Kettensägen – einsetzt. Jeder Charakter verfügt über nahezu 100 verschiedene Attacken, die sich aus den verschiedensten Angriffsarten zusammensetzen: Neben Standartangriffen wie Schlag- und Trittkombinationen sorgen Paraden, Gegenangriffe, Ukemi und mächtige Spezialkattacken für ein extrem komplexes und keineswegs leicht zu meisterndes Gameplay. Sie alle werden – ganz »Tekken«-üblich – einzig und allein mit den vier Aktionstasten neben dem PSP-Bildschirm ausgeführt, oft auch in Kombination mit Richtungs-Eingaben via Digi-Pad oder Analog-Stick. Wer das perfekt beherrschen will, der muss schon einige Stunden investieren. Das ist hart, zahlt sich aber spätestens beim nächsten Ad-hoc-Duell gegen einen menschlichen Gegner aus.
Noch so ein Spruch…
Insgesamt treten alle 40 Raufbolde der Konsolen-Version an. Unter ihnen »Tekken«-Urgesteine wie Jin, Yoshimitsu, Heihachi und der Ex-Polizist Lei. Der fette aber wieselflinke Bob, der androgyne Leo, die Mensch-Maschine Jack-6, der zutiefst religiöse Miguel sowie die bildhübsche und extrem gelenkige Zafina bilden aber auch in der PSP-Version die Neulinge unter den Recken. Seit jeher ist die »Tekken«-Reihe dafür bekannt, dass sich jeder der Kämpfer durch einen ganz individuellen Kampfstil auszeichnet. Insgesamt werden 21 Kampfstile und ihre teils exotischen Abwandlungen praktiziert – fast alle davon waffenlos. Aber freilich hat das Spiel auch etliche visuelle Überraschungen parat. Die Hiebe und Tritte der Cyborg-Lady Alisa beispielsweise, die gerne die in ihrem Körper versteckte Waffensysteme – etwa zwei Kettensägen – einsetzt. Jeder Charakter verfügt über nahezu 100 verschiedene Attacken, die sich aus den verschiedensten Angriffsarten zusammensetzen: Neben Standartangriffen wie Schlag- und Trittkombinationen sorgen Paraden, Gegenangriffe, Ukemi und mächtige Spezialkattacken für ein extrem komplexes und keineswegs leicht zu meisterndes Gameplay. Sie alle werden – ganz »Tekken«-üblich – einzig und allein mit den vier Aktionstasten neben dem PSP-Bildschirm ausgeführt, oft auch in Kombination mit Richtungs-Eingaben via Digi-Pad oder Analog-Stick. Wer das perfekt beherrschen will, der muss schon einige Stunden investieren. Das ist hart, zahlt sich aber spätestens beim nächsten Ad-hoc-Duell gegen einen menschlichen Gegner aus.
Sinnvolle Neuerung
Nachdem der Kampagnen-Mode der Playstation-3-Version nur wenige Fans begeistern konnte, wurde er für die PSP-Version gänzlich gestrichen. An seine Stelle tritt ein klassischer Story-Mode, sowie der Geisterkampf, bei dem man gegen zuvor gespeicherte Geisterdaten antreten kann. Neben dem üblichen Arcade-Modus füllen außerdem noch die drei Herausforderungs-Modi Zeit-Attacke, Überleben und Goldrausch den Start-Bildschirm. Schade aber, dass wieder alle Charaktere und Stages von vornherein freigeschaltet sind. Die Langzeitmotivation wird zum Ausgleich mit einem simplen Handelssystem gefüttert: Jeder gewonnene Kampf beschert dem Spieler virtuelle Moneten, mit denen er neue Klamotten und Accessoires für seine Charaktere kaufen kann. Das funktioniert als Ansporn allerdings nicht halb so gut, wie die Aussicht auf neue Kämpfer und ähnliches.
Die Grafik gibt sich allerdings recht sehenswert, auch wenn sie nicht ganz an die Qulität von »Soul Calibur: Broken Destiny« heran reicht. Unterm Strich kann »Tekken 6« aber durchaus begeistern und dient vor wegen des harten Schwierigkeitsgrads als perfekte Trainingsmöglichkeit für unterwegs.
Nachdem der Kampagnen-Mode der Playstation-3-Version nur wenige Fans begeistern konnte, wurde er für die PSP-Version gänzlich gestrichen. An seine Stelle tritt ein klassischer Story-Mode, sowie der Geisterkampf, bei dem man gegen zuvor gespeicherte Geisterdaten antreten kann. Neben dem üblichen Arcade-Modus füllen außerdem noch die drei Herausforderungs-Modi Zeit-Attacke, Überleben und Goldrausch den Start-Bildschirm. Schade aber, dass wieder alle Charaktere und Stages von vornherein freigeschaltet sind. Die Langzeitmotivation wird zum Ausgleich mit einem simplen Handelssystem gefüttert: Jeder gewonnene Kampf beschert dem Spieler virtuelle Moneten, mit denen er neue Klamotten und Accessoires für seine Charaktere kaufen kann. Das funktioniert als Ansporn allerdings nicht halb so gut, wie die Aussicht auf neue Kämpfer und ähnliches.
Die Grafik gibt sich allerdings recht sehenswert, auch wenn sie nicht ganz an die Qulität von »Soul Calibur: Broken Destiny« heran reicht. Unterm Strich kann »Tekken 6« aber durchaus begeistern und dient vor wegen des harten Schwierigkeitsgrads als perfekte Trainingsmöglichkeit für unterwegs.
Ausgabe:01/2010
PS3 Test Call of Duty Modern Warfare 2
PS3 Test Resident Evil: Operation Raccoon City
PS3 Test Street Fighter X Tekken PS3M sagt:
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Grafik _____________
Nicht die hübscheste Grafik auf PSP, aber ansehnlich |
8 |
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Sound _____________
Fetzige Synthie-Musik und krachende Effekte |
8 |
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Steuerung __________
Lässt sich fast so gut steuern wie auf Playstation 3 |
9 |
URTEIL 8.1/10
Leserwertung:
| Grafik _____________ | 8 |
| Sound _____________ | 9 |
| Steuerung __________ | 9 |
URTEIL 9.5 /10
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AUF EINEN BLICK __
Publisher Namco Bandai
Entwickler Namco Bandai
Preis ab 40 Euro
Genre Beat 'em Up
Spieler 1 - 2
PSN Nein (Ad-hoc: Ja)
USK-Freigabe ab 16 Jahren
KURZ UND KNAPP __
Eine nahezu perfekte Portierung des sechsten »The King of Iron Fist Tournament« für PSP.

