PREVIEW
Just Cause 2
Wenn »GTA« auf »Bionic Commando« und »Red Faction: Guerrilla« trifft, wird’s brandheiß: Jan Heinrich über einen packenden Polit-Thriller, der sich zur Action-Überraschung des Jahres 2010 entwickeln könnte. Jetzt erstmals angespielt, mit allen wichtigen Details im Überblick.
Willkommen auf der Insel Panau! Dieses fiktive Eiland im südostasiatischen Pazifik wirkt auf den ersten Blick paradiesisch, doch seine Bewohner erleben die Hölle auf Erden: Rivalisierende Gangs und Drogenbarone liefern sich einen erbitterten Bürgerkrieg, und der skrupelloser Diktator Pandak »Baby« Panay unterjocht die Bürger mit einem System aus Korruption und Folter.
Hier muss also jemand aufräumen. Und wer käme dafür besser in Frage als Rico Rodriguez, von seinen Freunden auch »Skorpion« genannt. Er ist ein wahres Diplomatie-Genie: professioneller Scharfschütze, Sprengstoffexperte, Kampfpilot und Rennfahrer in Personalunion, Blei und C4 sind seine Argumente. Bereits im ersten »Just Cause« hat er seine Fähigkeiten bewiesen, weshalb ihn die »Agency« mit der Panau-Invasion beauftragt. Diese ultrageheime US-Behörde hat sich darauf spezialisiert, korrupte Regierungen in ihren Grundfesten zu erschüttern, um sie letztendlich zu Fall zu bringen. Zu allem Übel hat sich auch Ricos Ex-Kumpel und Schwarzmarkt-Experte Tom Sheldon mit Verschlussakten und einigen Millionen Dollar der Agency aus dem Staub gemacht. Der Überläufer hält sich jetzt irgendwo auf Panau versteckt, hat wahrscheinlich mit dem Diktator und seinen Schergen gemeinsame Sache gemacht. Ihn gilt es zu finden, und zwar in bester Third-Person-Manier á la »GTA IV«.
Rico ist für diesen Einsatz bestens gerüstet: Mit seinem High-Tech-Gleitschirm segelt er auf seine Feinde herab, ballert dabei aus vollem Rohr und kann in Windeseile das Weite suchen, sobald der Auftrag erledigt ist. Und auch wenn er im ersten »Just Cause« bereits einen Enterhaken sein Eigen nennen konnte, ist das neue, verbesserte Teil doch eine ganz andere Nummer – der Stachel des Skorpions sozusagen. Rico kann sich mit seiner Hilfe nahezu an alle Oberflächen klammern, ob nun Bäume, Gebäudewände oder Fahrzeuge, und das mit überraschend hoher Reichweite. Er packt damit Gegner, wirbelt sie durch die Luft, teilt Nahkampf-Attacken aus, zieht sich an Fahrerständen und Cockpits hinauf, um anschließend deren Kontrolle zu übernehmen.
Hier muss also jemand aufräumen. Und wer käme dafür besser in Frage als Rico Rodriguez, von seinen Freunden auch »Skorpion« genannt. Er ist ein wahres Diplomatie-Genie: professioneller Scharfschütze, Sprengstoffexperte, Kampfpilot und Rennfahrer in Personalunion, Blei und C4 sind seine Argumente. Bereits im ersten »Just Cause« hat er seine Fähigkeiten bewiesen, weshalb ihn die »Agency« mit der Panau-Invasion beauftragt. Diese ultrageheime US-Behörde hat sich darauf spezialisiert, korrupte Regierungen in ihren Grundfesten zu erschüttern, um sie letztendlich zu Fall zu bringen. Zu allem Übel hat sich auch Ricos Ex-Kumpel und Schwarzmarkt-Experte Tom Sheldon mit Verschlussakten und einigen Millionen Dollar der Agency aus dem Staub gemacht. Der Überläufer hält sich jetzt irgendwo auf Panau versteckt, hat wahrscheinlich mit dem Diktator und seinen Schergen gemeinsame Sache gemacht. Ihn gilt es zu finden, und zwar in bester Third-Person-Manier á la »GTA IV«.
Rico ist für diesen Einsatz bestens gerüstet: Mit seinem High-Tech-Gleitschirm segelt er auf seine Feinde herab, ballert dabei aus vollem Rohr und kann in Windeseile das Weite suchen, sobald der Auftrag erledigt ist. Und auch wenn er im ersten »Just Cause« bereits einen Enterhaken sein Eigen nennen konnte, ist das neue, verbesserte Teil doch eine ganz andere Nummer – der Stachel des Skorpions sozusagen. Rico kann sich mit seiner Hilfe nahezu an alle Oberflächen klammern, ob nun Bäume, Gebäudewände oder Fahrzeuge, und das mit überraschend hoher Reichweite. Er packt damit Gegner, wirbelt sie durch die Luft, teilt Nahkampf-Attacken aus, zieht sich an Fahrerständen und Cockpits hinauf, um anschließend deren Kontrolle zu übernehmen.
Allein diese Möglichkeiten lassen schon unzählige Variationen zu und erinnern immer wieder an Capcoms bockschweres »Bionic Commando«. Doch damit nicht genug: Die verbesserte Version des Enterhakens kann jedes Objekt im Spiel an ein anderes heften, indem er das zweite Seilende mit einer weiteren Greifklammer verschießt. Das funktioniert auch bei Fahrzeugen und sorgt je nach physikalischer Gewichtung für teils sehr witzige Unfälle. Man kann zum Beispiel ein Taxi an die Unterseite eines Helikopters heften und es als Abrissbirne missbrauchen. Wirklich effektiv erweist sich das neue Gadget aber im Kampf gegen menschliche Gegner. Eine ganz neue Art von zwischenmenschlicher Beziehung ergibt sich, wenn man zwei Widersachern jeweils ein Ende des Greifers in den Leib schießt. Die werden dann durch die Luft gewirbelt, nur um kurz darauf wie an einem Gummiband gegeneinander zu klatschen. Am Boden angekommen ergibt sich ein qualvolles Bild, wenn die Kerle unter fluchendem Gewinsel versuchen, sich aus dem Griff der Metallklauen zu lösen. Das gelingt ihnen zwar nach einer Weile, aber bis dahin sind sie völlig wehrlos.
...weiter geht's im Heft!
Vorschau Killzone 2 - PS3
PS3 Preview Duke Nukem Forever Eine Geschichte mit Hürden
PS3 Preview Playstation Move PS3M sagt:
Dieses Game hat das Potenzial, die Lücke zwischen Action-Film und Videospiel ein für alle mal zu schließen. Fulminante Action!
Wertungstipp___8.5/10
Leserwertung__9.0/10
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AUF EINEN BLICK___
Publisher Eidos Interactive
Entwickler Avalanche Studios
Preis unklar
Genre Action
Spieler 1
PSN nein
USK-Freigabe
KURZ UND KNAPP___
Ein riesiges tropisches Eiland in Südostasien ist Schauplatz für diese Action-Orgie in Hochglanz-Optik.
DAS STECKT DRIN___

