Modern Warfare 3: Launch-Event in Berlin
Deine Freunde sind seit Mitternacht nicht mehr erreichbar, ignorieren deine Telefonanrufe und öffnen auch nicht mehr die Tür? Dann dürfte die Veröffentlichung der Shooter-Granate „Call of Duty: Modern Warfare 3“ sicherlich Schuld tragen.
Anlässlich des Verkaufstarts feierte Activision Montagnacht eine Riesenparty in Berlin. Der Hersteller klotzte dabei ordentlich und ließ im Klub "40 Seconds" auch einige Promis über den roten Teppich laufen. Neben Sprecher und Schauspieler Ben Becker sorgte Stefan Effenberg nebst Ehefrau für Aufsehen und auch ein aktueller Bayern-Spieler ließ sich kurz sehen: Jérôme Boateng.

Im Gespräch mit PS3M erzählt der ehemalige Champions-League-Sieger Effenberg, dass ihn sein Sohn von „Modern Warfare“ überzeugt hat: "Wir haben ja ganz viele Spiele gespielt, viel Basketball, viel Fußball. Das war immer so ein Kampf, jeder wollte gewinnen, ich bin allerdings oft als Verlierer vom Platz gegangen", verrät der 35-malige deutsche Nationalspieler. "Über meinen Sohn bin ich dann zu ‚Call of Duty‘ gekommen.“ Die Worte des Sohnemanns haben den Fußballspieler überzeugt: „Das musst du mal spielen“, schon krallte sich Effenberg den Controller und war sofort begeistert. „Das war in Amerika, das war ‚Modern Warfare‘. Ich muss schon sagen, ich war fasziniert. Ich verstehe zwar auch, dass Leute das irgendwie negativ sehen. Aber es ist nur ein Spiel. Deswegen habe ich mich auch auf Teil zwei gefreut und jetzt auf den dritten Teil."

Der ehemalige Fußballprofi befindet sich gerade in der Ausbildung zum lizenzierten Trainer und weiß vielleicht nicht zuletzt deshalb, den Wert einer guten Erziehung zu schätzen. Die Killerspieldiskussion sieht Effenberg daher differenziert: „Ich glaube, dass das Elternhaus ganz wichtig ist. Es gibt ja die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle [kurz: USK] und [die Altersbeschränkungen] sollte man auch strikt einhalten.“

Also sieht Herr Effenberg kein Problem darin, virtuellen Menschen die Rübe wegzuballern? „Ich persönlich schieße den Leuten ja nur in den Fuß, damit sie kein Fußball mehr spielen können“, schließt der „Tiger“ lakonisch ab.
Wenigen Minuten später ist es dann soweit: Mit einem großen Feuerwerk schießt sich Activision in den Dienstag und läutet damit den Verkaufsstart eines der wichtigsten Spiel des Jahres ein. Den Test zu „Modern Warfare 3“ gibt’s ab dem 16. November in der neuen Dezember-Ausgabe von PS3M.
Anlässlich des Verkaufstarts feierte Activision Montagnacht eine Riesenparty in Berlin. Der Hersteller klotzte dabei ordentlich und ließ im Klub "40 Seconds" auch einige Promis über den roten Teppich laufen. Neben Sprecher und Schauspieler Ben Becker sorgte Stefan Effenberg nebst Ehefrau für Aufsehen und auch ein aktueller Bayern-Spieler ließ sich kurz sehen: Jérôme Boateng.

Im Gespräch mit PS3M erzählt der ehemalige Champions-League-Sieger Effenberg, dass ihn sein Sohn von „Modern Warfare“ überzeugt hat: "Wir haben ja ganz viele Spiele gespielt, viel Basketball, viel Fußball. Das war immer so ein Kampf, jeder wollte gewinnen, ich bin allerdings oft als Verlierer vom Platz gegangen", verrät der 35-malige deutsche Nationalspieler. "Über meinen Sohn bin ich dann zu ‚Call of Duty‘ gekommen.“ Die Worte des Sohnemanns haben den Fußballspieler überzeugt: „Das musst du mal spielen“, schon krallte sich Effenberg den Controller und war sofort begeistert. „Das war in Amerika, das war ‚Modern Warfare‘. Ich muss schon sagen, ich war fasziniert. Ich verstehe zwar auch, dass Leute das irgendwie negativ sehen. Aber es ist nur ein Spiel. Deswegen habe ich mich auch auf Teil zwei gefreut und jetzt auf den dritten Teil."

Der ehemalige Fußballprofi befindet sich gerade in der Ausbildung zum lizenzierten Trainer und weiß vielleicht nicht zuletzt deshalb, den Wert einer guten Erziehung zu schätzen. Die Killerspieldiskussion sieht Effenberg daher differenziert: „Ich glaube, dass das Elternhaus ganz wichtig ist. Es gibt ja die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle [kurz: USK] und [die Altersbeschränkungen] sollte man auch strikt einhalten.“

Also sieht Herr Effenberg kein Problem darin, virtuellen Menschen die Rübe wegzuballern? „Ich persönlich schieße den Leuten ja nur in den Fuß, damit sie kein Fußball mehr spielen können“, schließt der „Tiger“ lakonisch ab.
Wenigen Minuten später ist es dann soweit: Mit einem großen Feuerwerk schießt sich Activision in den Dienstag und läutet damit den Verkaufsstart eines der wichtigsten Spiel des Jahres ein. Den Test zu „Modern Warfare 3“ gibt’s ab dem 16. November in der neuen Dezember-Ausgabe von PS3M.
Nedzad Hurabasic




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