Assassin’s Creed Revelations – Trailer-Video erklärt den Mehrspieler-Modus
Ubisofts veröffentlicht jetzt ein neues Trailer-Video zum Mehrspieler-Modus des kommenden Actionabenteuers „Assassin’s Creed: Revelations“. Die Spielszenen zeigen die verschiedenen Modi, wie etwa ‚Steal-The-Artifact‘ sowie neue Fähigkeiten und den Trainingsmodus.
Insgesamt gibt es vier Mehrspieler-Modi, die sich nochmal in kleinere Unterkategorien aufteilen. Die Modi „Wanted“ und „Manhunt“ kennen Spieler des Vorgängers bereits, neu dabei sind „Artifact Assault“ und „Deathmatch“. Letzterer ist selbsterklärend: Einfach alles umbringen, was nicht mord- und meuchelfest ist. „Artifact Assault“ ist kennen die meisten Ego-Shooter-Zocker unter dem Namen „Capture The Flag“. Ziel ist es, die gegnerische Flagge zu stehlen und zur eigenen zu buxieren.
Die gesammelten Erfahrungspunkte invesitert der Spieler in seinen Charakter. Neben Waffen, Rüstungsteilen und Fertigkeiten wie etwa Teleportation winken sogenannte Perks, die verschiedene passive Vorteile bringen. Als Perk stehen zum Beispiel „Enhanced Autobash“ und „Blender“ zur Wahl. Mit Enhanced Autobash erhöht sich die Anzahl der Zivilisten, die der eigene Recke umrennen kann, bevor er sein Gleichgewicht verliert. Blender bewirkt Folgendes: Wenn der Spieler in einer Gruppe aus Zivilisten untertaucht, übernimmt einer der Zivilisten automatisch sein Aussehen.
Klingt nach interessanten Neuerungen. Killstreaks und Perks sind zwar nichts neues und schon aus Ego-Shootern wie „Call of Duty“ bekannt, könnten die Mehrspieler-Scharmützel von „Assassin’s Creed: Revelations“ aber um einiges abwechslungsreicher gestalten. Dass der eigene Kämpfer mit der Zeit stärker und stärker wird, lässt ebenfalls auf Langzeitmotivation hoffen.
Wer sich noch nicht dem öffentlichen Kampf gefeit fühlt, der perfektioniert seine Künste im Trainingsmodus auf verschiedene Karten im osmanischen Reich mit unterschiedlichen Zielen.
Die geballte Ladung Information zu „Assassin’s Creed: Revelations“ gibt’s in der Dezember-Ausgabe der PS3M. Dort findet der geneigte Leser einen fünfseitigen Test. Das Spiel erscheint am 15. November für Xbox 360 und Playstation 3.
Insgesamt gibt es vier Mehrspieler-Modi, die sich nochmal in kleinere Unterkategorien aufteilen. Die Modi „Wanted“ und „Manhunt“ kennen Spieler des Vorgängers bereits, neu dabei sind „Artifact Assault“ und „Deathmatch“. Letzterer ist selbsterklärend: Einfach alles umbringen, was nicht mord- und meuchelfest ist. „Artifact Assault“ ist kennen die meisten Ego-Shooter-Zocker unter dem Namen „Capture The Flag“. Ziel ist es, die gegnerische Flagge zu stehlen und zur eigenen zu buxieren.
Die gesammelten Erfahrungspunkte invesitert der Spieler in seinen Charakter. Neben Waffen, Rüstungsteilen und Fertigkeiten wie etwa Teleportation winken sogenannte Perks, die verschiedene passive Vorteile bringen. Als Perk stehen zum Beispiel „Enhanced Autobash“ und „Blender“ zur Wahl. Mit Enhanced Autobash erhöht sich die Anzahl der Zivilisten, die der eigene Recke umrennen kann, bevor er sein Gleichgewicht verliert. Blender bewirkt Folgendes: Wenn der Spieler in einer Gruppe aus Zivilisten untertaucht, übernimmt einer der Zivilisten automatisch sein Aussehen.
Klingt nach interessanten Neuerungen. Killstreaks und Perks sind zwar nichts neues und schon aus Ego-Shootern wie „Call of Duty“ bekannt, könnten die Mehrspieler-Scharmützel von „Assassin’s Creed: Revelations“ aber um einiges abwechslungsreicher gestalten. Dass der eigene Kämpfer mit der Zeit stärker und stärker wird, lässt ebenfalls auf Langzeitmotivation hoffen.
Wer sich noch nicht dem öffentlichen Kampf gefeit fühlt, der perfektioniert seine Künste im Trainingsmodus auf verschiedene Karten im osmanischen Reich mit unterschiedlichen Zielen.
Die geballte Ladung Information zu „Assassin’s Creed: Revelations“ gibt’s in der Dezember-Ausgabe der PS3M. Dort findet der geneigte Leser einen fünfseitigen Test. Das Spiel erscheint am 15. November für Xbox 360 und Playstation 3.




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