Bioshock-Film auf Eis gelegt
Der Film zum Rollenspiel-Shooter-Mix „Bioshock“ wird zunächst auf Eis gelegt. Take Two und Irrational Games haben die Planungen eingestellt, sagt der „Bioshock“-Erfinder und Irrational-Games-Chef Ken Levine in einem Interview mit „IndustryGamer.com“.
Ken Levin wörtlich: „Wir waren fast dabei, die Dreharbeiten anzufangen. Wir hatten einen Vertrag aufgesetzt und einen Regisseur engagiert. Aber wir hatten einfach keine Lust, einen Film zu machen, nur um einen Film zu machen.“
Ken Levine möchte also über ein Uwe-Boll-Niveau heraus, was einerseits löblich, andererseits teuer ist. Bereits im Februar 2011 äusserte Levine Probleme bei der Findung eines Investors gegenüber „ComingSoon.net“. Niemand glaubte, dass eine Videospieleverflimung dieser Art Erfolg haben könnte, es sei denn, man peile eine Altersbeschränkung für unter 18-Jährige an um die Zahl potentieller Zuschauer zu erhöhen, was Levine allerdings ablehnt.
Levine sagt weiter: „Für uns und Take Two muss der Film etwas sein, das den Fans und dem Spiel wirklich gerecht wird. […] Der Film muss die Welt und die Story des Spiels rüberbringen.“
Da Ken Levine in den Jahren vor seiner Videospiel-Karriere schon privat Drehbücher geschrieben und in einem Drama-Studium Erfahrung sammeln konnte, hätte der Spieleentwickler gute Karten, um bei einer Filmumsetzung des Unterwasser-Shooters tatkräftig mitzuwirken. Aktuell gibt Levine jedoch eine klare Ansage : „Naja, im Moment haben wir nicht das Bedürfnis, diesen Film umzusetzen.“
Im Moment hat der Irrational-Games-Chef auch genug mit dem für 2012 angekündigten dritten Teil der "Bioshock"-Serie, „Bioshock Infinite“ zu tun. Dannach wäre natürlich wieder etwas Freiraum für einen Film.
Wie sehr „Bioshock“-Fans den passenden Film erwarten, zeigt dieses selbstgebastelte Trailer-Video:
Ken Levin wörtlich: „Wir waren fast dabei, die Dreharbeiten anzufangen. Wir hatten einen Vertrag aufgesetzt und einen Regisseur engagiert. Aber wir hatten einfach keine Lust, einen Film zu machen, nur um einen Film zu machen.“
Ken Levine möchte also über ein Uwe-Boll-Niveau heraus, was einerseits löblich, andererseits teuer ist. Bereits im Februar 2011 äusserte Levine Probleme bei der Findung eines Investors gegenüber „ComingSoon.net“. Niemand glaubte, dass eine Videospieleverflimung dieser Art Erfolg haben könnte, es sei denn, man peile eine Altersbeschränkung für unter 18-Jährige an um die Zahl potentieller Zuschauer zu erhöhen, was Levine allerdings ablehnt.
Levine sagt weiter: „Für uns und Take Two muss der Film etwas sein, das den Fans und dem Spiel wirklich gerecht wird. […] Der Film muss die Welt und die Story des Spiels rüberbringen.“
Da Ken Levine in den Jahren vor seiner Videospiel-Karriere schon privat Drehbücher geschrieben und in einem Drama-Studium Erfahrung sammeln konnte, hätte der Spieleentwickler gute Karten, um bei einer Filmumsetzung des Unterwasser-Shooters tatkräftig mitzuwirken. Aktuell gibt Levine jedoch eine klare Ansage : „Naja, im Moment haben wir nicht das Bedürfnis, diesen Film umzusetzen.“
Im Moment hat der Irrational-Games-Chef auch genug mit dem für 2012 angekündigten dritten Teil der "Bioshock"-Serie, „Bioshock Infinite“ zu tun. Dannach wäre natürlich wieder etwas Freiraum für einen Film.
Wie sehr „Bioshock“-Fans den passenden Film erwarten, zeigt dieses selbstgebastelte Trailer-Video:




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