DmC: Devil May Cry - Ninja Theory gibt Erklärung für neuen Dante-Look
Im Gegensatz zum alten, muskolösen Nichtraucher Dante, der um die 30 Jahre alt erscheint, ist der neue Dante schmächtig, wesentlich jünger, hat schwarze Haare und raucht. Ninja Theory, der Entwickler des Action-Titels „DmC: Devil May Cry“, hat im japanischen Spielemagazin „Dengeki Playstation“ eine Erklärung für das merkwürdig veränderte Aussehen des Hauptcharakters Dante abgegeben. Demnach ist der neue Dante nicht der aus den Vorgängerspielen, sondern ein eigener Charakter. Zudem spielt „DmC: Devil May Cry“ in einem Paralleluniversum. Das bedeutet aber auch, dass der alte Dante, wie alteingesessene Gamer ihn vielleicht bereits aus dem ersten Titel der Serie von 2001 für die Playstation 2 kennen, noch weiter existiert. So bleibt er im Beat’em-Up „Marvel vs Capcom 3“ und wird vielleicht auch in Zukunft in „Devil May Cry“-Spielen auftreten.
Ninja Theorys Dante ist halb Engel, halb Dämon und kann stetig zwischen den Kräften dieser beiden wechseln. Dadurch erhält er Zugriff auf unterschiedliche Waffen und Schlagkombinationen.
Ausserdem spielt in „DmC: Devil May Cry“ die Umgebung eine wesentlich größere Rolle als noch in den vier Vorgängern. Die englischen Zeitschrift „Game Informer“ hat in einem Preview bekannt gegeben, dass an verschiedenen Stellen der Stadt Kameras angebracht sind. Wird Dante von einer dieser Kameras erfasst, ziehen sie ihn in den Limbo. Dieser Limbo ist eine Paralleldimension, in der Dämonen noch häufiger auftauchen, Straßen ins Nichts führen und Wege plötzlich versperrt oder unerreichbar sind . Um dem Limbo zu entkommen, muss Dante die Kameras zerstören, die ihn zuvor entdeckt haben – in der Paralleldimension dargestellt durch Dämonenaugen.
Ähnlich wie Nero aus „Devil May Cry 4“ kann auch der neue Dante eine Art „Devil Trigger“ aktivieren. Dadurch läuft die Zeit langsamer ab und die Gravitation lässt nach.
„DmC: Devil May Cry“ erscheint voraussichtlich Anfang 2012 für Xbox 360 und Playstation 3.
Ninja Theorys Dante ist halb Engel, halb Dämon und kann stetig zwischen den Kräften dieser beiden wechseln. Dadurch erhält er Zugriff auf unterschiedliche Waffen und Schlagkombinationen.
Ausserdem spielt in „DmC: Devil May Cry“ die Umgebung eine wesentlich größere Rolle als noch in den vier Vorgängern. Die englischen Zeitschrift „Game Informer“ hat in einem Preview bekannt gegeben, dass an verschiedenen Stellen der Stadt Kameras angebracht sind. Wird Dante von einer dieser Kameras erfasst, ziehen sie ihn in den Limbo. Dieser Limbo ist eine Paralleldimension, in der Dämonen noch häufiger auftauchen, Straßen ins Nichts führen und Wege plötzlich versperrt oder unerreichbar sind . Um dem Limbo zu entkommen, muss Dante die Kameras zerstören, die ihn zuvor entdeckt haben – in der Paralleldimension dargestellt durch Dämonenaugen.
Ähnlich wie Nero aus „Devil May Cry 4“ kann auch der neue Dante eine Art „Devil Trigger“ aktivieren. Dadurch läuft die Zeit langsamer ab und die Gravitation lässt nach.
„DmC: Devil May Cry“ erscheint voraussichtlich Anfang 2012 für Xbox 360 und Playstation 3.




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