Mortal Kombat Vita – Erste Details zum Beat ‘em Up
WB Games‘ Brutalo-Beat-‘em-Up „Mortal Kombat“ für die Playstation Vita beinhaltet den kompletten Umfang der in Deutschland indizierten Heimkonsolen-Version. Das berichtet Kreativdirektor und Serienmitbegründer Ed Boon in einem Interview mit dem offiziellen „Playstation Blog“.
Die Hosentaschen-Version bringt ab Werk den kompletten Story-Modus sowie alle zuvor für die Playstation 3 erschienenen Download-Inhalte mit. Selbst die Bildwiederholrate soll den butterweichen 60 Bilder pro Sekunde der Konsolen-Version gleichkommen: „Wir würden zu diesem Thema keine Kompromisse eingehen“, prahlt Boon.
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Hinzu gesellen sich eigens für die Vita programmierte Inhalte und auf die Hardware zugeschnittene Funktionen: Neben dem bisher bekannten „Herausforderungsturm“ finden Vita-Spieler einen zweiten Turm mit 150 neuen Aufgaben, die unter anderem auch den Touchscreen und den Beschleunigungssensor verwenden. Auf den Einsatz des rückseitigen Touchpads verzichtet Entwickler Netherrealm Studios. Der berührungssensitive Bildschirm wird hingegen auch das Ausführen von ultra-brutalen Finalschlägen – sogenannten Fatalities – per Fingerwisch ermöglichen.
Die einzige schlechte Nachricht für Prügel-Fans: Obwohl wie prädestiniert dafür, wird „Mortal Kombat“-Vita nicht die neuartige „Cross Play“-Funktion des Handhelds unterstützen. Mit „Cross Play“ ist es möglich Mehrspieler-Partien zwischen Playstation 3 und Playstation Vita durchzuführen.
Die Hosentaschen-Version bringt ab Werk den kompletten Story-Modus sowie alle zuvor für die Playstation 3 erschienenen Download-Inhalte mit. Selbst die Bildwiederholrate soll den butterweichen 60 Bilder pro Sekunde der Konsolen-Version gleichkommen: „Wir würden zu diesem Thema keine Kompromisse eingehen“, prahlt Boon.
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Hinzu gesellen sich eigens für die Vita programmierte Inhalte und auf die Hardware zugeschnittene Funktionen: Neben dem bisher bekannten „Herausforderungsturm“ finden Vita-Spieler einen zweiten Turm mit 150 neuen Aufgaben, die unter anderem auch den Touchscreen und den Beschleunigungssensor verwenden. Auf den Einsatz des rückseitigen Touchpads verzichtet Entwickler Netherrealm Studios. Der berührungssensitive Bildschirm wird hingegen auch das Ausführen von ultra-brutalen Finalschlägen – sogenannten Fatalities – per Fingerwisch ermöglichen.
Die einzige schlechte Nachricht für Prügel-Fans: Obwohl wie prädestiniert dafür, wird „Mortal Kombat“-Vita nicht die neuartige „Cross Play“-Funktion des Handhelds unterstützen. Mit „Cross Play“ ist es möglich Mehrspieler-Partien zwischen Playstation 3 und Playstation Vita durchzuführen.




Playstation Vita: Abzocke! Oder?