Resident Evil 6: Wieder mit Koop-Modus? So schaut's aus
Wer kämpft an deiner Seite? Diese Frage ergibt sich, wer im Debüt-Video des am Freitag angekündigten Horror-Shooters „Resident Evil 6“ genau hinschaut. Denn schnell sich heraus, dass die Protagonisten nicht allein in den Kampf gegen das Zombie-Pack antreten. Chris Redfield, Leon S. Kennedy und der bislang anonyme Dritte im Bunde treten stets mit einem Partner auf. Einen dieser Begleiter hat Capcom nun benannt.
China steht am Abgrund und Leon mittendrin: Überall schlurfen Mutanten durch die Straßen der fiktiven Stadt Tall Oaks. Ein Glück, dass dem „Resident Evil 4“-Held ein Partner zur Seite steht – die US-Agentin Helena Harper. Bis auf diesen Namen schweigt Capcom allerdings noch über die neue Figur. Ebenfalls hält sich der Hersteller mit näheren Angaben zu Chris Redfields Partnerin zurück, mit der er irgendwo in den USA gegen die Agenten des Pharmakonzerns Umbrella kämpft. Allerdings erinnert die junge Dame frappierend an Ashley aus Teil vier. Ebenfalls bleibt zu klären, wer dieser bislang anonyme Dritte im Bunde ist?
Trotz dieser vielen offenen Fragen lässt sich ein fast sicherer Schlussstich ziehen: „Resident Evil 6“ ist gleich seinem Vorgängerspiel auf Koop-Gameplay ausgelegt. Während sich da die einen schon auf gruselige Unterhaltung zusammen mit einem Freund freuen. Dürften Einzelspieler dagegen die Zähne knirschen und den vom Computer gesteuerten Partner eher als Last anstatt Hilfe ansehen. Ob diese Befürchtung berechtigt ist? Spätestens bei Veröffentlichung am 20. November 2012 auf Xbox 360, Playstation 3 und PC sollte sich die Antwort ergeben.
Update:
Offenbar injiziert Capcom eine ganze Ampulle von Mehrspieler-Modi. So beinhaltet „Resident Evil 6“ neben einem Offline-Koop-Modus für zwei Spieler, auch einen Koop-Variante für bis zu sechs Spieler online. Ferner sind weitere Multiplayer-Modi geplant, die sogar für bis zu acht Spieler via PSN ausgelegt sind. Diese Infos verrät zumindest Microsoft auf der Produktseite zum Spiel auf „Xbox.com“. Das klingt doch mal recht umfangreich …
China steht am Abgrund und Leon mittendrin: Überall schlurfen Mutanten durch die Straßen der fiktiven Stadt Tall Oaks. Ein Glück, dass dem „Resident Evil 4“-Held ein Partner zur Seite steht – die US-Agentin Helena Harper. Bis auf diesen Namen schweigt Capcom allerdings noch über die neue Figur. Ebenfalls hält sich der Hersteller mit näheren Angaben zu Chris Redfields Partnerin zurück, mit der er irgendwo in den USA gegen die Agenten des Pharmakonzerns Umbrella kämpft. Allerdings erinnert die junge Dame frappierend an Ashley aus Teil vier. Ebenfalls bleibt zu klären, wer dieser bislang anonyme Dritte im Bunde ist?
Trotz dieser vielen offenen Fragen lässt sich ein fast sicherer Schlussstich ziehen: „Resident Evil 6“ ist gleich seinem Vorgängerspiel auf Koop-Gameplay ausgelegt. Während sich da die einen schon auf gruselige Unterhaltung zusammen mit einem Freund freuen. Dürften Einzelspieler dagegen die Zähne knirschen und den vom Computer gesteuerten Partner eher als Last anstatt Hilfe ansehen. Ob diese Befürchtung berechtigt ist? Spätestens bei Veröffentlichung am 20. November 2012 auf Xbox 360, Playstation 3 und PC sollte sich die Antwort ergeben.
Update:
Offenbar injiziert Capcom eine ganze Ampulle von Mehrspieler-Modi. So beinhaltet „Resident Evil 6“ neben einem Offline-Koop-Modus für zwei Spieler, auch einen Koop-Variante für bis zu sechs Spieler online. Ferner sind weitere Multiplayer-Modi geplant, die sogar für bis zu acht Spieler via PSN ausgelegt sind. Diese Infos verrät zumindest Microsoft auf der Produktseite zum Spiel auf „Xbox.com“. Das klingt doch mal recht umfangreich …




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