Syndicate: zu brutal für Deutschland? Hiesige Veröffentlichung noch "offen"
Der Cyberpunk-Shooter „Syndicate“ aus dem Hause Electronic Arts hat’s schwer. Erst kritisieren Fans die Neuauflage des Klassikers wegen der Umstellung von Iso- auf Ich-Perspektive. Jetzt kommt der nächste Schlag: Australien verweigert die Veröffentlichung. Auch deutsche Spieler müssen bangen.
Herber Schlag für Electronic Arts: Das australische USK-Pendant verweigert der Sci-Fi-Ballerei eine Altersfreigabe. Da eine Einstufung allerdings für eine Veröffentlichung auf dem südöstlichen Kontinent per Gesetz vorgeschrieben ist, müssen Gamer dort offiziell von „Syndicate“ absehen. Ausschlaggebend für die Verweigerung der Alterseinstufung sei die „detaillierte Darstellung von abgetrennten Körperteilen“ sowie die Möglichkeit, bereits erschossene Gegner zu verstümmeln. Das schreibt die zuständige Behörde auf ihrer Webseite.
Deutsche Spieler dürften angesichts dieser Details ebenfalls kräftig schlucken, zeigt die USK in der Regel wenig Verständnis für solche Gräueltaten gegen virtuelle Menschen, wie unzählige Beispiele in der Vergangenheit belegen. Noch heißt es aber Daumen drücken. Denn aktuell hat die USK noch kein Urteil über „Syndicate“ gefällt. Ferner ließ das Einstufungs-Gremium vergleichsweise brutale Spiele wie „Gears of War 3“ und „Dead Space 2“ überraschend passieren und stempelte das rote „Ab 18 Jahren“-Siegel auf die Verpackung.
Für Deutschland will Electronic Arts sein Bestes geben: „Wir versuchen natürlich, [‚Syndicate‘] ungeschnitten erscheinen zu lassen“, sagt der Hersteller gegenüber PS3M. „Aber ob das gelingt, lässt sich jetzt noch nicht absehen“, fügt der Kölner Publisher hinzu und räumt damit selbst erste Zweifel ein. Ob „Syndicate“ daher sowohl in Australien, als auch in Deutschland nur in einer gekürzten Version erscheint, ist derzeit noch ungewiss. Die Pläne hierfür seien noch „offen“. Bis zur vermeintlichen Veröffentlichung von „Syndicate“ am 23. Februar auf Xbox 360, Playstation 3 und PC bleibt’s daher spannend.
Herber Schlag für Electronic Arts: Das australische USK-Pendant verweigert der Sci-Fi-Ballerei eine Altersfreigabe. Da eine Einstufung allerdings für eine Veröffentlichung auf dem südöstlichen Kontinent per Gesetz vorgeschrieben ist, müssen Gamer dort offiziell von „Syndicate“ absehen. Ausschlaggebend für die Verweigerung der Alterseinstufung sei die „detaillierte Darstellung von abgetrennten Körperteilen“ sowie die Möglichkeit, bereits erschossene Gegner zu verstümmeln. Das schreibt die zuständige Behörde auf ihrer Webseite.
Deutsche Spieler dürften angesichts dieser Details ebenfalls kräftig schlucken, zeigt die USK in der Regel wenig Verständnis für solche Gräueltaten gegen virtuelle Menschen, wie unzählige Beispiele in der Vergangenheit belegen. Noch heißt es aber Daumen drücken. Denn aktuell hat die USK noch kein Urteil über „Syndicate“ gefällt. Ferner ließ das Einstufungs-Gremium vergleichsweise brutale Spiele wie „Gears of War 3“ und „Dead Space 2“ überraschend passieren und stempelte das rote „Ab 18 Jahren“-Siegel auf die Verpackung.
Für Deutschland will Electronic Arts sein Bestes geben: „Wir versuchen natürlich, [‚Syndicate‘] ungeschnitten erscheinen zu lassen“, sagt der Hersteller gegenüber PS3M. „Aber ob das gelingt, lässt sich jetzt noch nicht absehen“, fügt der Kölner Publisher hinzu und räumt damit selbst erste Zweifel ein. Ob „Syndicate“ daher sowohl in Australien, als auch in Deutschland nur in einer gekürzten Version erscheint, ist derzeit noch ungewiss. Die Pläne hierfür seien noch „offen“. Bis zur vermeintlichen Veröffentlichung von „Syndicate“ am 23. Februar auf Xbox 360, Playstation 3 und PC bleibt’s daher spannend.




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