PS Vita: PSN-Konten spielen mit geschlossenen Karten
Aufruhr in der Playstation-Gemeinde: Pro Playstation-Vita-Gerät lässt sich lediglich ein einzelnes PSN-Konto verknüpfen, schreibt Sony auf seiner japanischen Seite. Wer den Account ändern möchte, muss das Gerät zurücksetzen. Doch jetzt korrigiert der Hersteller:Die Speicherkarten sind schuld.
Erleichterung: „Die PSN-ID ist mit der Speicherkarte verknüpft“, verrät Sonys Marken-Managerin Crystal MacKenzie gegenüber der Fachzeitschrift „Wired“. Somit verabschiedet sich die Befürchtung, dass lediglich ein Konto auf der Playstation Vita geführt werden könne. Einfach die Speicherkarte tauschen, schon können Besitzer damit einen anderen Account verknüpfen. Allerdings ist „die Speicherkarte dann fest mit dieser Vita verbunden“, fügt MacKenzie hinzu. Wer die Karte in einem weiteren Gerät oder sich mit einem anderen Profil anmelden möchte, muss „das Gerät auf Werkseinstellungen zurücksetzen.“
Halb so schlimm könnte jetzt manch einer meinen: Einfach mehrere kleinere Karten kaufen und darauf jedes seiner Konten speichern. Das wäre vielleicht im Fall von SD-Karten weniger dramatisch, doch in der PS Vita kommt Sonys neues und alles andere als billiges Kartenformat zum Einsatz. Allein die kleinste, vier Gigabyte kompakte Speicherkarte schlägt mit etwa 30 Euro zu buche. Eine gleichgroße SD-Karte veranschlagt dagegen gerade mal um die fünf, sechs Euro. Autsch! Aber vielleicht sinken die Preise der Vita-Karten bis zur Veröffentlichung des Handhelds am 22. Februar 2012.
Erleichterung: „Die PSN-ID ist mit der Speicherkarte verknüpft“, verrät Sonys Marken-Managerin Crystal MacKenzie gegenüber der Fachzeitschrift „Wired“. Somit verabschiedet sich die Befürchtung, dass lediglich ein Konto auf der Playstation Vita geführt werden könne. Einfach die Speicherkarte tauschen, schon können Besitzer damit einen anderen Account verknüpfen. Allerdings ist „die Speicherkarte dann fest mit dieser Vita verbunden“, fügt MacKenzie hinzu. Wer die Karte in einem weiteren Gerät oder sich mit einem anderen Profil anmelden möchte, muss „das Gerät auf Werkseinstellungen zurücksetzen.“
Halb so schlimm könnte jetzt manch einer meinen: Einfach mehrere kleinere Karten kaufen und darauf jedes seiner Konten speichern. Das wäre vielleicht im Fall von SD-Karten weniger dramatisch, doch in der PS Vita kommt Sonys neues und alles andere als billiges Kartenformat zum Einsatz. Allein die kleinste, vier Gigabyte kompakte Speicherkarte schlägt mit etwa 30 Euro zu buche. Eine gleichgroße SD-Karte veranschlagt dagegen gerade mal um die fünf, sechs Euro. Autsch! Aber vielleicht sinken die Preise der Vita-Karten bis zur Veröffentlichung des Handhelds am 22. Februar 2012.




Playstation Vita: Abzocke! Oder?