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27.10.2011 10:57 Uhr

Neue Details zu PS Vita: Speicherkarte für Spiele Pflicht

Leser fragen, Sony antwortet. So geschehen in der aktuellen Ausgabe des japanischen Fachmagazins „Famitsu“, das 50 Spielerfragen zum Thema Playstation Vita vom Hersteller beantwortet hat lassen.

Das Wichtigste zuerst: Sonys rudimentäre Speicherkarten sind auf der 250 bis 300 Euro teuren PS Vita Pflicht. Ohne eingeschobenen Memorystick verweigern einige Titel sogar den Start. Denkbar also, dass Sony dem Handheld bereits eine Karte standardmäßig beilegt. Zudem können Besitzer ihre Daten auf der Speicherkarte mit der Playstation 3 funklos austauschen.

Ärgerlich: Zubehör für PSP ist mit der PS Vita inkompatibel. Da die PS Vita keinen eingebauten Videoausgang besitzt, müssen Besitzer erneut einen passenden Adapter kaufen, um Spiele auf dem Fernseher daddeln zu können. Ferner dürfte manch einer kritisieren, dass der Web-Browser nur Javascript 1.7 und HTML 5 unterstützt und wie iOS-Geräte auf Flash verzichtet. Ob sich das mit einem via Datenträger oder Internet eingespielte Firmware-Update in Zukunft ändert, behielt Sony noch für sich.

Fleißige PSP-Spieler wird’s freuen, dass die PS Vita die alten Spiele auf die doppelte Auslösung hochskaliert und auf Wunsch mit bilinearen Filtern abglättet. Ferner verrät Sony, welche Apps auf dem am 22. Februar 2012 erscheinenden Handheld vorinstalliert sind: Party-Chat, Einführungs-Programm „Welcome Park“, Video, Musik, Foto & Kamera, das Kommunikations-Programm „Near“, Playstation Store, Freundesliste, Browser, Nachrichten, Trophäen und Remote Play.

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