Meine Waffe, das Gehirn
Videospieler sind dumm, faul und wollen nur stupide Ballerei? Von wegen! Die meisten Gamer suchen taktische und geistige Herausforderungen. Das geht aus einer telefonischen Umfrage des Medienverbands Bitkom hervor, die dafür 289 deutsche Spieler befragt hat. „Das Klischee vom dummen Rumballern am PC oder der Spielkonsole sollte allmählich revidiert werden“, kommentiert Bitkom-Vizepräsident Achim Berg das Ergebnis und kommt zu dem Entschluss, dass viele Spieler Titel suchen, die „geistig fordern, soziale Kontakte fördern oder die Phantasie anregen“.
Überraschung: Actionspiele landen mit 22 Prozent auf Platz Zwei der Beliebtheitsskala und geben sich damit den mit 30 Prozent erstplatzierten Strategie- und Denkspielen geschlagen. Zumindest bei den Gamern über 20 Jahren. Spieler im Alter von 14 bis 19 Jahren bevorzugen mit rund 32 Prozent dann doch lieber „Counter Strike“ und andere Shooter.
Das klassische Klischee der geschlechtsspezifischen Geschmäcker bedient auch die Bitkom-Umfrage: Denn während 29 Prozent der männlichen Teilnehmer etwas mit Action-Spielen anfangen können, legen sich lediglich 15 Prozent der Frauen gerne mal den virtuellen Munitionsgurt um. Interessantes zum Schluss: Mit 18 Prozent kommen so genannte Casual Games, also Gelegenheitsspiele wie „Wii Fit“ oder „Wii Sports“, bei der Ü-20-Generation doppelt so gut an wie „World of Warcraft“ und andere Rollenspiele mit lediglich neun Prozent. Schwer zu glauben, angesichts der von vielen Medien schwer kritisierten Internetabhängigkeit von Jugendlichen bei Rollenspielen.
Überraschung: Actionspiele landen mit 22 Prozent auf Platz Zwei der Beliebtheitsskala und geben sich damit den mit 30 Prozent erstplatzierten Strategie- und Denkspielen geschlagen. Zumindest bei den Gamern über 20 Jahren. Spieler im Alter von 14 bis 19 Jahren bevorzugen mit rund 32 Prozent dann doch lieber „Counter Strike“ und andere Shooter.
Das klassische Klischee der geschlechtsspezifischen Geschmäcker bedient auch die Bitkom-Umfrage: Denn während 29 Prozent der männlichen Teilnehmer etwas mit Action-Spielen anfangen können, legen sich lediglich 15 Prozent der Frauen gerne mal den virtuellen Munitionsgurt um. Interessantes zum Schluss: Mit 18 Prozent kommen so genannte Casual Games, also Gelegenheitsspiele wie „Wii Fit“ oder „Wii Sports“, bei der Ü-20-Generation doppelt so gut an wie „World of Warcraft“ und andere Rollenspiele mit lediglich neun Prozent. Schwer zu glauben, angesichts der von vielen Medien schwer kritisierten Internetabhängigkeit von Jugendlichen bei Rollenspielen.




Playstation Vita: Abzocke! Oder?