Blazblue bleibt 2D
Die Beat-‘em-Up-Reihe „Blazblue“ bleibt 2D. Das bestätigt Produzent Toshimichi Mori in einem Interview mit den Kollegen bei „4Gamer.net“.
Spätestens seit „Street Fighter IV“ scheint der Trend auf einen 2D-3D-Mix zu liegen. Will heißen, Figuren und Hintergründe sind zwar in 3D-Grafik modelliert, die Kämpfe laufen aber klassisch auf einer 2D-Schiene ab. Formell wird diese Art der Technik auch gerne 2.5D genannt. Mit „Marvel vs. Capcom 3“ und „Street Fighter X Tekken“ erscheinen demnächst die nächsten Vertreter mit dieser Technik.
Trotz der hohen Popularität, kommt dieser Grafik-Stil derzeit nicht für den Comic-Prügler „Blazblue“ in Frage. „Derzeit bleiben wir bei 2D“, sagt Mori im Interview. Der Grund: „Ich liebe Anime. Deswegen liebe ich auch 2D. Lustige Geschichte: Wenn Hayao Miyazakis Anime in 3D wären, würde ich sie wahrscheinlich nicht mögen“. Folglich lässt sich daraus schließen: „Blazblue“ verdankt seinen Grafik-Stil vor allem den Anime aus dem bekannten Studio Ghibli, die mit Spielfilmen wie „Das wandelnde Schloss“ und „Prinzessin Mononoke“ die Welt der japanischen Trickfilme drastisch beeinflusst haben. Solange Ghibli 2D bleibt, setzt auch „Blazblue“ drauf. Mit „Continuum Shift“ erscheint im Oktober auch schon der nächste Vertreter der Reihe für Xbox 360 und Playstation 3.
Spätestens seit „Street Fighter IV“ scheint der Trend auf einen 2D-3D-Mix zu liegen. Will heißen, Figuren und Hintergründe sind zwar in 3D-Grafik modelliert, die Kämpfe laufen aber klassisch auf einer 2D-Schiene ab. Formell wird diese Art der Technik auch gerne 2.5D genannt. Mit „Marvel vs. Capcom 3“ und „Street Fighter X Tekken“ erscheinen demnächst die nächsten Vertreter mit dieser Technik.
Trotz der hohen Popularität, kommt dieser Grafik-Stil derzeit nicht für den Comic-Prügler „Blazblue“ in Frage. „Derzeit bleiben wir bei 2D“, sagt Mori im Interview. Der Grund: „Ich liebe Anime. Deswegen liebe ich auch 2D. Lustige Geschichte: Wenn Hayao Miyazakis Anime in 3D wären, würde ich sie wahrscheinlich nicht mögen“. Folglich lässt sich daraus schließen: „Blazblue“ verdankt seinen Grafik-Stil vor allem den Anime aus dem bekannten Studio Ghibli, die mit Spielfilmen wie „Das wandelnde Schloss“ und „Prinzessin Mononoke“ die Welt der japanischen Trickfilme drastisch beeinflusst haben. Solange Ghibli 2D bleibt, setzt auch „Blazblue“ drauf. Mit „Continuum Shift“ erscheint im Oktober auch schon der nächste Vertreter der Reihe für Xbox 360 und Playstation 3.




Playstation Vita: Abzocke! Oder?