PREVIEW
Resident Evil 5
Das schockt: Beim Besuch der Capcom Studios in Osaka in Japan dürfen wir den heißesten Nervenkitzel der kommenden Monate anspielen. Und führen ein langes Gespräch mit den Entwicklern über das Verhältnis zwischen scharfen Bräuten und scharfer Steuerung.
Nachdem die erste Welle an Bildern durch das Internet gefegt war, hätten die Erwartungen kaum höher sein können: »Resident Evil 5« würde das Genre des Survival-Horrors umkrempeln, heißt es, und da ist sich die Community seitdem einig. Trotzdem: Bisher ist das nur positives Denken und blanke Theorie. Erst aus der persönlichen Begegnung mit dem Spiel und dem Gameplay kann tatsächlich die Bestätigung kommen, wie groß der Schritt von Teil Vier zu Teil Fünf ist. »Resident Evil 5« soll nicht zu einer überschnell produzierten, langweiligen oder unausgewogenen Weitererzählung werden, sondern technisch und spielerisch neue Maßstäbe setzen – versichert Jun Takeuchi, seines Zeichens leitender Produzent des Projekts bei Capcom, im Gespräch unter vier Augen.
Kenner des vierten Teils werden allerdings bestimmt nachvollziehen können, dass genau diese geplanten Veränderungen – beispielsweise ein deutlich anderes Kampfsystem – eine gesunde Portion Skepsis hervorrufen. Denn »Resident Evil 4« ist und bleibt in den Augen vieler Action-Horror-Liebhaber der wohl beste Teil aus der Kult-Reihe. Warum hieran etwas ändern? Weshalb nicht das bewährte Konzept übernehmen, aber mit überarbeiteter Grafik und gefährlicheren Gegnern? Schließlich hat das mit den Teilen Eins bis Drei bereits wunderbar funktioniert. Allein das Setting in Afrika ist ein Umbruch. Weg von alten Gewohnheiten, weg von abgelutschten Klischees. »Uns ist extrem wichtig, dass diesmal die Geschichte an einem sonnigen Ort spielt. Deshalb war der afrikanische Kontinent die perfekte Wahl für uns«, erklärt Spieldesigner Yasuhiro Anpo. »Anfangs war es kein leichtes Unterfangen, diese Umgebung detailgetreu im Spiel darzustellen. Noch schwieriger wurde unser Vorhaben, die von uns gewählten Gegenden vor Ort zu besuchen, um brauchbares Material einzufangen. Afrika ist sehr weit von Japan entfernt – keine Direktflüge sind verfügbar, was dazu führte, dass wir fast einen ganzen Monat auf Reisen waren, nur um die nötigen Inspirationen zu finden. Über tausend Bilder entstanden in dieser Zeit. Alles was wir zu Gesicht bekamen – ob nun Wetteraufnahmen, Gebäude oder die Kleidung –, wurde später ins Spiel eingebunden.«
[...und weiter geht's im Heft]
In unserem 4-Seiten-Preview erfährst du außerdem...
- Die phänomenale Grafik im Detail
- Die Story durchleuchtet
- Exklusives Interview mit Jun Takeuchi, dem Produzenten des Spiels
- Was den Spieler online erwartet
- Viele exklusive Bilder und Details
Kenner des vierten Teils werden allerdings bestimmt nachvollziehen können, dass genau diese geplanten Veränderungen – beispielsweise ein deutlich anderes Kampfsystem – eine gesunde Portion Skepsis hervorrufen. Denn »Resident Evil 4« ist und bleibt in den Augen vieler Action-Horror-Liebhaber der wohl beste Teil aus der Kult-Reihe. Warum hieran etwas ändern? Weshalb nicht das bewährte Konzept übernehmen, aber mit überarbeiteter Grafik und gefährlicheren Gegnern? Schließlich hat das mit den Teilen Eins bis Drei bereits wunderbar funktioniert. Allein das Setting in Afrika ist ein Umbruch. Weg von alten Gewohnheiten, weg von abgelutschten Klischees. »Uns ist extrem wichtig, dass diesmal die Geschichte an einem sonnigen Ort spielt. Deshalb war der afrikanische Kontinent die perfekte Wahl für uns«, erklärt Spieldesigner Yasuhiro Anpo. »Anfangs war es kein leichtes Unterfangen, diese Umgebung detailgetreu im Spiel darzustellen. Noch schwieriger wurde unser Vorhaben, die von uns gewählten Gegenden vor Ort zu besuchen, um brauchbares Material einzufangen. Afrika ist sehr weit von Japan entfernt – keine Direktflüge sind verfügbar, was dazu führte, dass wir fast einen ganzen Monat auf Reisen waren, nur um die nötigen Inspirationen zu finden. Über tausend Bilder entstanden in dieser Zeit. Alles was wir zu Gesicht bekamen – ob nun Wetteraufnahmen, Gebäude oder die Kleidung –, wurde später ins Spiel eingebunden.«
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In unserem 4-Seiten-Preview erfährst du außerdem...
- Die phänomenale Grafik im Detail
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- Exklusives Interview mit Jun Takeuchi, dem Produzenten des Spiels
- Was den Spieler online erwartet
- Viele exklusive Bilder und Details
Vorschau Killzone 2 - PS3
PS3 Preview Spec Ops - The Line
PS3 Preview Max Payne 3 PS3M sagt:
Keine Zweifel: das hier wird ein Riesen-Hit und eine große Bereicherung für das zuletzt relativ schwach besetzte Horror- und Zombie-Genre.
Wertungstipp___9.5/10
Leserwertung__9.66666666667/10
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