TEST
Alone in the Dark: Inferno
Wo habe ich mein Feuerzeug?
Im Sommer dieses Jahres lehrte die Xbox-360-Fassung des Horror-Abenteurs »Alone in the Dark« so manchem das Fürchten. Für die Playstation 3 hat Atari zwar einiges nachgebessert, doch trotz des feurigen Untertitels »Inferno« ist auch diese Version nicht makellos. Dabei hätte die Story um Geisterjäger Edward Carnby durchaus Potenzial: Als der Held recht unsanft in einem schäbigen Hotelzimmer geweckt wird, stehen die Schurken schon Schlange, um ihn in eine bessere Welt zu befördern. Mit heftigen Stößen wird der Held aus dem Zimmer dirigiert, die verschwommene Sicht lässt sich nur mit wiederholtem Druck auf den rechten Analog-Stick klären – und schon ist der Spieler in der Ego-Perspektive mittendrin. Auf dem Weg zum Dach passiert es: Ein schemenhaftes Monster bricht durch die Wand und reißt Edwards Bewacher in den Tod. Man ist nun »Alone in the Dark«, allein in der Dunkelheit. Vieles ist zunächst unklar. Wer sind die bösen Buben, was haben sie vor? Kurze Kamerafahrten erzählen im Verlauf von rund zehn Stunden Spieldauer die Geschichte. Jedenfalls sollten sie das; tatsächlich wirken die Figuren markant, aber die Erzählung selbst hinterlässt einen verzettelten Eindruck.
New York brennt
Man muss schon genau aufpassen, um zu erfassen, welche Kräfte hier die ganze Stadt zerreißen. Aber egal: Jedenfalls lässt H.P. Lovecraft grüßen, und bevor man sich mit Luzifers Horden anlegt, will ein Weg aus einem brennenden Hotel irgendwo in New York City gefunden sein. Man hangelt sich über Vorsprünge, weicht fallenden Trümmern aus, überspringt brennende Abgründe. Das skriptgesteuerte Gameplay wird hier und da von kleinen Rätseln unterbrochen. Dann gilt es, Türen aufzubrechen oder mit dem Feuerlöscher Brände zu löschen und Eingeschlossene zu befreien. Hier zeigen sich die Stärken der »Havok«-Physikengine: Die Flammen lodern herrlich, breiten sich aus – sieht ziemlich echt aus!
[...weiter geht's im Heft]
In der Ausgabe 12/08 erfährst du außerdem...
- Was es Neues in der Playstation3-Version gibt
- Wie sich die Geschichte weiterentwickelt
- Ob das neue Konzept auch taugt
- Die Schwachstellen des Spiels
New York brennt
Man muss schon genau aufpassen, um zu erfassen, welche Kräfte hier die ganze Stadt zerreißen. Aber egal: Jedenfalls lässt H.P. Lovecraft grüßen, und bevor man sich mit Luzifers Horden anlegt, will ein Weg aus einem brennenden Hotel irgendwo in New York City gefunden sein. Man hangelt sich über Vorsprünge, weicht fallenden Trümmern aus, überspringt brennende Abgründe. Das skriptgesteuerte Gameplay wird hier und da von kleinen Rätseln unterbrochen. Dann gilt es, Türen aufzubrechen oder mit dem Feuerlöscher Brände zu löschen und Eingeschlossene zu befreien. Hier zeigen sich die Stärken der »Havok«-Physikengine: Die Flammen lodern herrlich, breiten sich aus – sieht ziemlich echt aus!
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In der Ausgabe 12/08 erfährst du außerdem...
- Was es Neues in der Playstation3-Version gibt
- Wie sich die Geschichte weiterentwickelt
- Ob das neue Konzept auch taugt
- Die Schwachstellen des Spiels
Ausgabe:
PS3 Test Call of Duty Modern Warfare 2
PS3 TEST Spider-Man Dimensions
Ps3 Test Mafia 2 PS3M sagt:
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Grafik _____________
Die Lichteffekte sind klasse, ledernen Gesichter an Figuren weniger |
7 |
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Sound _____________
Atmosphärische Musik, schwache deutsche Sprachausgabe |
7 |
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Steuerung __________
Überladen bis zur letzten Taste, braucht viel Einarbeitung |
6 |
URTEIL 7.7/10
Leserwertung:
| Grafik _____________ | 7 |
| Sound _____________ | 7 |
| Steuerung __________ | 6 |
URTEIL 7.0 /10
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AUF EINEN BLICK __
Publisher Atari
Entwickler Eden Games
Preis ab 60 Euro
Genre Action-Abenteuer
Spieler 1
PSN Nein
USK-Freigabe ab 18 Jahren
KURZ UND KNAPP __
Von der Xbox 360 umgesetzter Rätsel-Horror-Trip mit einige Verbesserungen, aber auch etlichen Altlasten

