TEST
Battlefield: Bad Company 2
So muss eine Action-Granate aussehen
Vor zwei Jahren hätten die meisten Fans des Ego-Shooter-Genre einen neuen Ableger aus der »Battlefield«-Reihe ganz klar als Mehrspieler-Spielplatz betrachtet. »Bad Company« hat dieses Vorurteil größtenteils aus der Welt geschafft. Nach gut zwei Jahren Fronturlaub begibt sich das durchgeknallte Soldaten-Quartett nun erneut aufs Schlachtfeld: Pivate Preston Marlow, Private George Gordon Haggard, Private Terrance Sweetwater und Sergeant Samuel Redford sind die Bad Company, ein Trupp für besonders tödliche Aufgaben. Diesmal spüren die Jungs einer japanischen Geheimwaffe nach, die sich im Besitz der Russen befindet. Dass dabei erneut einiges zu Bruch geht, sollte nicht weiter überraschend sein. Denn als technisches Grundgerüst kommt mal wieder die hauseigene Frostbite-Engine zum Einsatz. Viel optischer Hochgenuss im Allgemeinen und extreme Zerstörungseffekten im Speziellen sind vorprogrammiert. Aber beginnen wir von vorn. Genauer gesagt am Ende des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1944, irgendwo auf einer namenlosen Insel südlich von Japan...
Der Einstieg gelingt wie gewohnt nahtlos. Während am Bildschirmrand noch die Credits durchlaufen, gleiten im Schutz der Dunkelheit zwei Schlauchboote durch das pechschwarze Wasser des Pazifiks. Zwei Kommandotrupps sollen einen japanischen Wissenschaftler namens Dr. Watanabe abholen, der vitale Informationen besitzt und überlaufen will. Natürlich läuft nichts nach Plan – der Trupp gerät in einen Hinterhalt. Was dann geschieht, hat der Spieler in der Rolle von Neuling Private Wyatt selbst in der Hand.
Die erste Feindbegegnung? Ein Klacks, oder besser gesagt eine nichtsahnende Wache, die sogleich Bekanntschaft mit Wyatts Kampfmesser macht. Wenig später ist jedoch Schluss mit der Heimlichtuerei, denn ein amerikanischer Luftangriff sorgt fortan für die nötige Ablenkung. Schnell werden ganze Schützengräben per Maschinenpistole geleert, bis der Trupp schließlich Watanabe lokalisiert. Das einzige Problem: Die Geheimwaffe soll jeden Augenblick getestet werden, weshalb sich der Trupp zu einem U-Boot-Hafen durchkämpfen muss, um doch noch irgendwie von der Insel zu flüchten. Rasante Jeep-Verfolgungsjagd inklusive. Der Einstieg ist wild, keine Frage! Und das grelle Leuchten der Waffe? Das macht neugierig, welche Highlights die Macher als in den nächsten Missionen servieren.

Frischzellenkur
Vorbei die Zeiten, in den man sich immer wieder am Checkpoint wiederbeleben konnte, bis ein schwieriges Hindernis überwunden war. Jetzt gibt es richtige Checkpoints, inklusive extrem kurzen Ladepausen, sollte Marlow doch mal das Zeitliche segnen. Auch die unendlich verfügbaren Adrenalinspritzen gehören der Vergangenheit an. Stattdessen setzen die Entwickler erstmals auf das bekannte, mittlerweile als Shooter-Standard etablierte »Geh-eine-Weile-in-Deckung-dann-geht's-dir-besser«-System. Damit das jedoch so selten wie möglich zum Einsatz kommt, findet die Bad Company im Verlauf des Spiels 30 mächtige Waffen – im Mehrspielermodus warten noch weitere zum Freispielen. Einmal von einem Gegner abgeluchst, sind die Knarren immer in den im Level verteilten Versorgungskisten verfügbar. So kann sich der Spieler vorausschauend ausrüsten. Lieber neben dem XM8-Sturmgewehr noch ein M24-Scharschützengewehr einpacken? Oder doch eher eine SPAS-12-Schrotflinte für brenzlige Nahkampf-Duelle? Daumen hoch für das Waffenarsenal! Den Stinkefinger verdient dagegen die Feind-KI. Im Gegensatz zu den Teamkameraden stellt sie sich mal wieder nicht sonderlich geschickt an – Kugelmagnet umschreibt das KI-Verhalten wohl am besten. Umso mehr ärgert die Tatsache, dass die Schurken ihrerseits kübelweise Zielwasser konsumiert haben, sprich selbst mit Schrotflinten absolut exakt treffen. Trotzdem stört der niedrige KI-Quotient nicht allzu sehr, wird er doch durch eine Effektorgie sondergleichen kaschiert. Überall kracht und explodiert etwas, schnelle Jagdszenen mit wüstem Geballer folgen Schlag auf Schlag, dazwischen etwas ruhigere Momente, die urplötzlich wieder in totales Chaos münden. Insofern stört es auch nicht, dass man in den meisten Missionen nichts weiter zu erledigen hat, als von Punkt A nach B zu laufen und auf dem Weg massig Feinde ins Nirvana schickt.

Mehrspielerkracher
Da kommt es gerade Recht, dass der Mehrspieler-Modus die Spielzeit auch diesmal um Monate verlängert. An der Modi-Front gibt’s keine allzu großen Veränderungen: In der Variante »Rush« geht es mal wieder Kisten an den Kragen. Statt Gold beinhalten diese mittlerweile jedoch Funkausrüstung. Ein Team hat erneut die Aufgabe, die Ausrüstung zu schützen, während das andere sie sprengen soll. Mit bis zu 24 Spielern nach kurzer Eingewöhnung eine Riesengaudi. Der zweite bekannte Modus hört auf den Namen Conquest«, entspricht also der klassischen »Battlefield«-Spielart mit zahlreichen zu erobernden Punkten. Fahrzeuge – 15 an der Zahl – sind ebenfalls Teil des Programms und steuern sich allesamt hervorragend. Selbst Gamepad-Legastheniker sollten keine Probleme haben. Für Profis wiederum halten speziell die Angriffshelikopter einige anspruchsvollere Manöver parat.
Nun aber zu den Neuerungen, allen voran die Reduzierung der Klassen auf insgesamt vier: Sturmsoldat, Pionier, Aufklärer und Sanitäter. Wer das Download-Spiel »Battlefield 1943« kennt, weiß wie der Hase läuft. Die Spezialeinheit? Dauerhaft eingemottet. Und auch das Freispielen neuer Waffen ist leicht verändert worden. Statt Credits für jeden Levelaufstieg zu kassieren, gibt es für jede Klasse nun eine ganz spezifische Punkteleiste. Nach und nach spielt dann etwa der Sturmsoldat das XM9-Sturmgewehr und diverse Zielfernrohre frei. Hinzu kommen ein paar Spezialfähigkeiten, wie beispielsweise eine portable Munitionskiste, die das Team mit Nachschub versorgt. Das motiviert zum Weiterspielen und lässt Freiraum für Experimente. Wer im Hauptmenü nach Servern sucht, dem werden zudem zwei neue Spielmodi auffallen: Squad Deathmatch und Squad Rush. Ersterer bietet klassisches Team-Deathmatch, in dem vier Squads à vier Mann Jagd aufeinander machen. Ganz nett für zwischendrin, aber nicht wirklich das, weshalb man ein »Battlefield« spielt. Gleiches gilt für den zweiten Squad-Modus. Der ist eine verkleinerte Version des Rush-Modus: Ein Viererteam verteidigt eine Funkkiste, während das andere Quartett sie sprengen muss. Da Fahrzeuge hier ausklammert werden, spielt sich’s deutlich taktischer als die große Variante.

Krawallbilder
Erstaunlich, was die Jungs von DICE aus ihrer Frostbite-Engine rauskitzeln. Insbesondere die Abschnitte im Dschungel von Südamerika verschlagen einem den Atem. Von der Sichtweite bis hin zum kleinsten Blatt, hier stimmt jedes Detail. Aber was wäre ein »Bad Company«-Nachfolgespiel ohne Zerstörungsorgien? Richig! Und deshalb nutzen Preston und Co auch in Teil Zwei ihre Granatwerfer in regelmäßigen Abständen, um sich ihren Weg durch eine Wand zu bomben. Aber auch Wachtürme, Hangars oder Fabrikhallen bleiben nicht verschont. Garniert mit satten Rauch- und Feuereffekten bleibt unterm Strich eine mehr als glaubhafte Schlachtfeldatmosphäre. Dass die Bildwiederholrate dabei nie die 30 Bilder pro Sekunde unterschreitet, sorgt ebenfalls für Genugtung. Und wer den ersten Teil gespielt hat, den wird es kaum überraschen, dass die Waffensounds abermals zum Besten gehören, was die Branche zu bieten hat. Egal ob XM9-Sturmgewehr oder M95-Scharfschützenknarre, Besitzer einer starken Surround-Anlage sollten schon jetzt ihre Nachbarn vorwarnen – oder umziehen. Beklagenswert nur, dass die deutschen Sprecher bei all dem Tamtam nicht mithalten. Die Synchro geht prinzipiell in Ordnung, lässt jedoch die fulminanten Höhepunkte der englischen Kompaniebesetzung vermissen.
Lohnt sich’s also? Aber hallo! Denn erneut schafft es das schwedische Entwicklerstudio, die »Battlefield«-Formel zu tunen. Der Mehrspieler rockt und die Einzelspielerkampagne fühlt sich im Vergleich zu Teil Eins weniger nach einer Multiplayer-Runde mit Bots an. Gut dosierte zynische Kommentare und Daueraction setzen dem Spektakel schließlich die Krone auf. Lediglich die bizarre Feind-KI ist noch immer ein Stolperstein, was dem Spiel schlussendlich auch beim zweiten Anlauf das Durchbrechen der magischen Neuner-Grenze verwehrt. Trotzdem: Ganz klare Empfehlung für Genrefans!
Die erste Feindbegegnung? Ein Klacks, oder besser gesagt eine nichtsahnende Wache, die sogleich Bekanntschaft mit Wyatts Kampfmesser macht. Wenig später ist jedoch Schluss mit der Heimlichtuerei, denn ein amerikanischer Luftangriff sorgt fortan für die nötige Ablenkung. Schnell werden ganze Schützengräben per Maschinenpistole geleert, bis der Trupp schließlich Watanabe lokalisiert. Das einzige Problem: Die Geheimwaffe soll jeden Augenblick getestet werden, weshalb sich der Trupp zu einem U-Boot-Hafen durchkämpfen muss, um doch noch irgendwie von der Insel zu flüchten. Rasante Jeep-Verfolgungsjagd inklusive. Der Einstieg ist wild, keine Frage! Und das grelle Leuchten der Waffe? Das macht neugierig, welche Highlights die Macher als in den nächsten Missionen servieren.

Frischzellenkur
Vorbei die Zeiten, in den man sich immer wieder am Checkpoint wiederbeleben konnte, bis ein schwieriges Hindernis überwunden war. Jetzt gibt es richtige Checkpoints, inklusive extrem kurzen Ladepausen, sollte Marlow doch mal das Zeitliche segnen. Auch die unendlich verfügbaren Adrenalinspritzen gehören der Vergangenheit an. Stattdessen setzen die Entwickler erstmals auf das bekannte, mittlerweile als Shooter-Standard etablierte »Geh-eine-Weile-in-Deckung-dann-geht's-dir-besser«-System. Damit das jedoch so selten wie möglich zum Einsatz kommt, findet die Bad Company im Verlauf des Spiels 30 mächtige Waffen – im Mehrspielermodus warten noch weitere zum Freispielen. Einmal von einem Gegner abgeluchst, sind die Knarren immer in den im Level verteilten Versorgungskisten verfügbar. So kann sich der Spieler vorausschauend ausrüsten. Lieber neben dem XM8-Sturmgewehr noch ein M24-Scharschützengewehr einpacken? Oder doch eher eine SPAS-12-Schrotflinte für brenzlige Nahkampf-Duelle? Daumen hoch für das Waffenarsenal! Den Stinkefinger verdient dagegen die Feind-KI. Im Gegensatz zu den Teamkameraden stellt sie sich mal wieder nicht sonderlich geschickt an – Kugelmagnet umschreibt das KI-Verhalten wohl am besten. Umso mehr ärgert die Tatsache, dass die Schurken ihrerseits kübelweise Zielwasser konsumiert haben, sprich selbst mit Schrotflinten absolut exakt treffen. Trotzdem stört der niedrige KI-Quotient nicht allzu sehr, wird er doch durch eine Effektorgie sondergleichen kaschiert. Überall kracht und explodiert etwas, schnelle Jagdszenen mit wüstem Geballer folgen Schlag auf Schlag, dazwischen etwas ruhigere Momente, die urplötzlich wieder in totales Chaos münden. Insofern stört es auch nicht, dass man in den meisten Missionen nichts weiter zu erledigen hat, als von Punkt A nach B zu laufen und auf dem Weg massig Feinde ins Nirvana schickt.

Mehrspielerkracher
Da kommt es gerade Recht, dass der Mehrspieler-Modus die Spielzeit auch diesmal um Monate verlängert. An der Modi-Front gibt’s keine allzu großen Veränderungen: In der Variante »Rush« geht es mal wieder Kisten an den Kragen. Statt Gold beinhalten diese mittlerweile jedoch Funkausrüstung. Ein Team hat erneut die Aufgabe, die Ausrüstung zu schützen, während das andere sie sprengen soll. Mit bis zu 24 Spielern nach kurzer Eingewöhnung eine Riesengaudi. Der zweite bekannte Modus hört auf den Namen Conquest«, entspricht also der klassischen »Battlefield«-Spielart mit zahlreichen zu erobernden Punkten. Fahrzeuge – 15 an der Zahl – sind ebenfalls Teil des Programms und steuern sich allesamt hervorragend. Selbst Gamepad-Legastheniker sollten keine Probleme haben. Für Profis wiederum halten speziell die Angriffshelikopter einige anspruchsvollere Manöver parat.
Nun aber zu den Neuerungen, allen voran die Reduzierung der Klassen auf insgesamt vier: Sturmsoldat, Pionier, Aufklärer und Sanitäter. Wer das Download-Spiel »Battlefield 1943« kennt, weiß wie der Hase läuft. Die Spezialeinheit? Dauerhaft eingemottet. Und auch das Freispielen neuer Waffen ist leicht verändert worden. Statt Credits für jeden Levelaufstieg zu kassieren, gibt es für jede Klasse nun eine ganz spezifische Punkteleiste. Nach und nach spielt dann etwa der Sturmsoldat das XM9-Sturmgewehr und diverse Zielfernrohre frei. Hinzu kommen ein paar Spezialfähigkeiten, wie beispielsweise eine portable Munitionskiste, die das Team mit Nachschub versorgt. Das motiviert zum Weiterspielen und lässt Freiraum für Experimente. Wer im Hauptmenü nach Servern sucht, dem werden zudem zwei neue Spielmodi auffallen: Squad Deathmatch und Squad Rush. Ersterer bietet klassisches Team-Deathmatch, in dem vier Squads à vier Mann Jagd aufeinander machen. Ganz nett für zwischendrin, aber nicht wirklich das, weshalb man ein »Battlefield« spielt. Gleiches gilt für den zweiten Squad-Modus. Der ist eine verkleinerte Version des Rush-Modus: Ein Viererteam verteidigt eine Funkkiste, während das andere Quartett sie sprengen muss. Da Fahrzeuge hier ausklammert werden, spielt sich’s deutlich taktischer als die große Variante.

Krawallbilder
Erstaunlich, was die Jungs von DICE aus ihrer Frostbite-Engine rauskitzeln. Insbesondere die Abschnitte im Dschungel von Südamerika verschlagen einem den Atem. Von der Sichtweite bis hin zum kleinsten Blatt, hier stimmt jedes Detail. Aber was wäre ein »Bad Company«-Nachfolgespiel ohne Zerstörungsorgien? Richig! Und deshalb nutzen Preston und Co auch in Teil Zwei ihre Granatwerfer in regelmäßigen Abständen, um sich ihren Weg durch eine Wand zu bomben. Aber auch Wachtürme, Hangars oder Fabrikhallen bleiben nicht verschont. Garniert mit satten Rauch- und Feuereffekten bleibt unterm Strich eine mehr als glaubhafte Schlachtfeldatmosphäre. Dass die Bildwiederholrate dabei nie die 30 Bilder pro Sekunde unterschreitet, sorgt ebenfalls für Genugtung. Und wer den ersten Teil gespielt hat, den wird es kaum überraschen, dass die Waffensounds abermals zum Besten gehören, was die Branche zu bieten hat. Egal ob XM9-Sturmgewehr oder M95-Scharfschützenknarre, Besitzer einer starken Surround-Anlage sollten schon jetzt ihre Nachbarn vorwarnen – oder umziehen. Beklagenswert nur, dass die deutschen Sprecher bei all dem Tamtam nicht mithalten. Die Synchro geht prinzipiell in Ordnung, lässt jedoch die fulminanten Höhepunkte der englischen Kompaniebesetzung vermissen.
Lohnt sich’s also? Aber hallo! Denn erneut schafft es das schwedische Entwicklerstudio, die »Battlefield«-Formel zu tunen. Der Mehrspieler rockt und die Einzelspielerkampagne fühlt sich im Vergleich zu Teil Eins weniger nach einer Multiplayer-Runde mit Bots an. Gut dosierte zynische Kommentare und Daueraction setzen dem Spektakel schließlich die Krone auf. Lediglich die bizarre Feind-KI ist noch immer ein Stolperstein, was dem Spiel schlussendlich auch beim zweiten Anlauf das Durchbrechen der magischen Neuner-Grenze verwehrt. Trotzdem: Ganz klare Empfehlung für Genrefans!
Ausgabe:03/10
PS3 Test Call of Duty Modern Warfare 2
PS3 Test Resident Evil: Operation Raccoon City
PS3 Test Street Fighter X Tekken PS3M sagt:
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Grafik _____________
Fulminante Effekte, mustergültige Zerstörungsorgien |
9 |
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Sound _____________
Die wohl besten Waffensounds seit langem |
9 |
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Steuerung __________
Wer schon mal einen Ego-Shooter gespielt hat, kommt sofort zurecht |
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URTEIL 8.9/10
Leserwertung:
| Grafik _____________ | 9 |
| Sound _____________ | 9 |
| Steuerung __________ | 9 |
URTEIL 9.5 /10
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AUF EINEN BLICK __
Publisher Electronic Arts
Entwickler DICE
Preis ab 60 Euro
Genre Ego-Shooter
Spieler 1 - 24
PSN ja
USK-Freigabe ab 18 Jahren
KURZ UND KNAPP __
Trotz kleinerer Schwächen das erste »Battlefield« mit richtig gelungenem Einzelspieler-Teil.


KOMMENTARE:
...Preston,stillgestanden...wir ziehen in den Krieg....