TEST
CoD: Black Ops – Escalation
Da steigt die Zombieparty!
Für das zweite Erweiterungspaket zu "Black Ops" zieht Entwickler Treyarch alle Register und inszeniert auf der neuen Überlebenskampf-Karte "Call of the Dead" ein Hollywood-reifes Spektakel unter der Federführung von Horror-Kult-Regisseur George A. Romero. Das beginnt schon mit der neuen Besetzung der von vier Spielern gesteuerten Charaktere. Sie nämlich besteht aus alteingesessenen Haudegen des Gruselgenres: Sarah Michelle Geller alias "Buffy", Danny "Machete" Trejo, Robert "Freddy Kruger" Englund sowie der markante Michael "Slither" Rooker bilden diesmal das Heldenquartett.

Zur Story: Romero selbst will mit dieser Bande einen Zombiestreifen drehen, hat das Set bereits auf einer verlassenen Sowjet-Basis inmitten von dickstem Packeis aufgeschlagen und alle Hautdarsteller dorthin verfrachtet. Doch statt von Zombie-Statisten wird das Team plötzlich von echten Untoten angefallen – der Wettlauf gegen ein wellenweise immer größer werdendes Zombie-Aufgebot beginnt. Gleichzeitig ist dem Spieler sofort klar: Diese Zombie-Karte spielt sich völlig anders, als die bisherigen. Zum einen, weil sie wesentlich weitläufiger aufgebaut ist und es bisher unbekannte Waffen und Upgrades gibt. Zum anderen – und das ist der entscheidende Punkt – weil sich Romero in seinem Videospiel-Auftritt selbst zum Gottvater der Untoten erklärt und als unsterblicher Überzombie über die Karte stapft. Kleiner Tipp: Lass den Typen einfach in Ruhe, dann steht baldigen Errungenschaften wie Alien-Knarren oder der Geschwindigkeit steigernden Speed-Cola nichts mehr im Weg. Die überaus detaillierten Schauspieler-Modelle sowie die filmisch brillant inszenierten Zwischensequenzen verleihen dem Ganzen zusätzliche Wertigkeit. Auch die deutsche Tonspur überzeugt durchweg, wenngleich sie die englische bei Weitem nicht übertreffen kann.

Auf den neuen Karten "Convoy", "Stockpile", "Hotel" und "Zoo" geht’s unterdessen in den bekannten Mehrspieler-Modi ans Eingemachte. Sie alle sind wesentlich größer gehalten als die bisherigen "Black Ops"-Karten, optisch prachtvoll realisiert und bieten sogar neue Mechanismen wie verschließbare Tore und Aufzüge. Etwas ärgerlich hingegen die Tatsache, dass die "Escalation"-Spielliste die Liste zur ersten Erweiterung "Frist Strike" einfach ersetzt. Auch eine zusätzliche Liste, die speziell Karten beider Download-Erweiterungen umfasst, wäre für die nahe Zukunft wünschenswert. Trotzdem: Was das Preisleistungs-Verhältnis angeht, ist das hier eine echte Steigerung zum ebenfalls 14.99 Euro teuren "First Strike".

Zur Story: Romero selbst will mit dieser Bande einen Zombiestreifen drehen, hat das Set bereits auf einer verlassenen Sowjet-Basis inmitten von dickstem Packeis aufgeschlagen und alle Hautdarsteller dorthin verfrachtet. Doch statt von Zombie-Statisten wird das Team plötzlich von echten Untoten angefallen – der Wettlauf gegen ein wellenweise immer größer werdendes Zombie-Aufgebot beginnt. Gleichzeitig ist dem Spieler sofort klar: Diese Zombie-Karte spielt sich völlig anders, als die bisherigen. Zum einen, weil sie wesentlich weitläufiger aufgebaut ist und es bisher unbekannte Waffen und Upgrades gibt. Zum anderen – und das ist der entscheidende Punkt – weil sich Romero in seinem Videospiel-Auftritt selbst zum Gottvater der Untoten erklärt und als unsterblicher Überzombie über die Karte stapft. Kleiner Tipp: Lass den Typen einfach in Ruhe, dann steht baldigen Errungenschaften wie Alien-Knarren oder der Geschwindigkeit steigernden Speed-Cola nichts mehr im Weg. Die überaus detaillierten Schauspieler-Modelle sowie die filmisch brillant inszenierten Zwischensequenzen verleihen dem Ganzen zusätzliche Wertigkeit. Auch die deutsche Tonspur überzeugt durchweg, wenngleich sie die englische bei Weitem nicht übertreffen kann.

Auf den neuen Karten "Convoy", "Stockpile", "Hotel" und "Zoo" geht’s unterdessen in den bekannten Mehrspieler-Modi ans Eingemachte. Sie alle sind wesentlich größer gehalten als die bisherigen "Black Ops"-Karten, optisch prachtvoll realisiert und bieten sogar neue Mechanismen wie verschließbare Tore und Aufzüge. Etwas ärgerlich hingegen die Tatsache, dass die "Escalation"-Spielliste die Liste zur ersten Erweiterung "Frist Strike" einfach ersetzt. Auch eine zusätzliche Liste, die speziell Karten beider Download-Erweiterungen umfasst, wäre für die nahe Zukunft wünschenswert. Trotzdem: Was das Preisleistungs-Verhältnis angeht, ist das hier eine echte Steigerung zum ebenfalls 14.99 Euro teuren "First Strike".
Ausgabe:
PS3 Test Call of Duty Modern Warfare 2
PS3 Test Resident Evil: Operation Raccoon City
PS3 Test Street Fighter X Tekken PS3M sagt:
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Grafik _____________
Düster, schmutzig und rau. Trotz kleinerer Makel absolut top |
9 |
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Sound _____________
Von treibend über intensiv bis verhalten, aber immer perfekt passend |
8 |
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Steuerung __________
Wer die Serie kennt, findet sich in Sekunden- schnelle zurecht |
9 |
URTEIL 9.2/10
Leserwertung:
| Grafik _____________ | 9 |
| Sound _____________ | 8 |
| Steuerung __________ | 8 |
URTEIL 8.6 /10
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AUF EINEN BLICK __
Publisher Activision
Entwickler Treyarch
Preis 14.99 Euro
Genre Ego-Shooter
Spieler 1 - 16
PSN ja
USK-Freigabe ab 18 Jahren
KURZ UND KNAPP __
Echte Steigerung zum ebenfalls 14.99 Euro teuren »First Strike«-Pack.

