TEST
MX vs ATV Reflex
Der große Sprung nach vorne?
Im neuesten Ableger aus der »MX vs. ATV«-Reihe dürfen sich mutige Motorsportler im Rahmen der Karriere erneut mit wilden Zwei- und Vierrädern auseinandersetzen, also mit Quads, Buggys, Jeeps und Motocross-Bikes. Entscheidende Neuerung: die Reflex-Steuerung. Der linke Stick steuert die Maschine, der rechte die Körperhaltung des Piloten. Quasi »Skate« mit Motor. Das ermöglicht eine feine Anpassung an die Kurvenlage. Steigungen und Drifts auf unebenem Terrain lassen sich mit Eleganz bewältigen, indem sich der Pilot nach vorn oder hinten lehnt. Tricks? Sind im Vergleich zum Vorgängerspiel stark vereinfacht. Die L2-Schultertaste gedrückt halten und mit dem rechten Stick rühren, schon lässt der Pilot Tricksprünge vom Stapel.
Dumm nur, dass die Möglichkeiten der Reflex-Steuerung den Motocrossern und Quads vorbehalten bleiben, während sich Jeeps und Buggys vergleichsweise konventionell anfühlen. Zumal Fahrrinnen, Pfützen und andere Veränderungen der Streckenoberfläche fast nur bei den Bikes spürbar sind. Unterm Strich wirkt »Reflex« unentschlossen, der Spagat zwischen Simulation und Arcade-Racer glückt nur bedingt. Den Offroad-Rennen durch offenes Terrain würde man präziseres Handling und konsequentere Einbindung der Trick-Steuerung wünschen. Und Anhänger von Bestzeiten und Positionskampf sehnen sich nach anspruchsvolleren Wettkämpfe und einer exakteren Kollisionsabfragen. Spaß macht die Entdeckungsreise durch üppige Tuning-Möglichkeiten und 19 Wettkampf- und Freestyle-Modi dennoch, nur ein Muss ist sie halt nicht. Das Konkurrenzgame »Pure« wirkt da konsequenter durchdacht.
Dumm nur, dass die Möglichkeiten der Reflex-Steuerung den Motocrossern und Quads vorbehalten bleiben, während sich Jeeps und Buggys vergleichsweise konventionell anfühlen. Zumal Fahrrinnen, Pfützen und andere Veränderungen der Streckenoberfläche fast nur bei den Bikes spürbar sind. Unterm Strich wirkt »Reflex« unentschlossen, der Spagat zwischen Simulation und Arcade-Racer glückt nur bedingt. Den Offroad-Rennen durch offenes Terrain würde man präziseres Handling und konsequentere Einbindung der Trick-Steuerung wünschen. Und Anhänger von Bestzeiten und Positionskampf sehnen sich nach anspruchsvolleren Wettkämpfe und einer exakteren Kollisionsabfragen. Spaß macht die Entdeckungsreise durch üppige Tuning-Möglichkeiten und 19 Wettkampf- und Freestyle-Modi dennoch, nur ein Muss ist sie halt nicht. Das Konkurrenzgame »Pure« wirkt da konsequenter durchdacht.
Ausgabe:02/10
PS3 Test Call of Duty Modern Warfare 2
Ps3 Test Mafia 2
PS3 Test Kane & Lynch 2 PS3M sagt:
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Grafik _____________
Braun und detailschwächen |
6 |
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Sound _____________
Wuchtig klingt anders |
6 |
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Steuerung __________
Kompliziert und ungenau |
5 |
URTEIL 6.5/10
Leserwertung:
| Grafik _____________ | 8 |
| Sound _____________ | 8 |
| Steuerung __________ | 7 |
URTEIL 7.9 /10
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AUF EINEN BLICK __
Publisher THQ
Entwickler
Preis ab 50 Euro
Genre Racing-Action
Spieler 1 - 12
PSN ja
USK-Freigabe ab 0 Jahren
KURZ UND KNAPP __
Offroad-Zirkus mit vielen Fahrzeugklassen und einfacher Steuerung

