TEST
Silent Hill: Homecoming
Dieses Game lehrt dich das Fürchten
Wenn ein fremder Entwickler den neuesten Spross einer Traditionsreihe auf die Beine stellen soll, sind die Erwartungen der Fans zunächst einmal tiefgestapelt. »Silent Hill: Homecoming« ergeht es da nicht anders. Statt wie gewohnt bei Japans Team Silent in Arbeit, kümmert sich der US-Entwickler Double Helix um das erste »Silent Hill« dieser Konsolen-Generation. Mit fast einem halben Jahr Verspätung dürfen nun auch wir Europäer entdecken, ob das Experiment ge- oder misslungen ist. Alles dreht sich um Alex Shepherd, einen im Einsatz verwundeten US-Soldaten, der schließlich in seine Heimatstadt Shepherd’s Glen zurückkehrt – nur um festzustellen, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Dichter Nebel wabert über die Straßen, keine Menschenseele ist zu sehen. Im Elternhaus angekommen stellt sich heraus, dass der kleine Bruder Josh verschwunden ist. Gleiches gilt für den Vater. Nur Alex’ Mutter ist in einem katatonischen Zustand zurückgeblieben. Wenig später wird Alex von einem missgestalteten Monster angegriffen. Wie hängt alles zusammen, welche Rolle spielt die Kleinstadt Silent Hill? Es ist an Alex und somit dem Spieler, das herauszufinden.
Man steuert den Ex-Soldaten in der Verfolgerperspektive, die Kamera lässt sich mit dem rechten Analogstick auch manuell einstellen. Vorbei sind die Zeiten vorgegebener Kamerawinkel, doch das restliche Gameplay bleibt grundsätzlichen Prinzipien treu. Noch immer navigiert man seine Heldenfigur durch umnebelte, nur schemenhaft erkennbare Kulissen, erkundet verrottendes Gebiet, löst einige Rätsel, rennt vor Monstern davon oder lässt sich mit ihnen ein.
[...weiter geht's im Heft]
In Ausgabe 02/09 erfährst du außerdem...
- Welche Dinge in der deutschen Fassung gekürzt sind
- Wie die Puzzles aufgebaut sind
- Welche Schwachpunkte das Game aufweist
- Warum sich gefürchtet werden darf
Man steuert den Ex-Soldaten in der Verfolgerperspektive, die Kamera lässt sich mit dem rechten Analogstick auch manuell einstellen. Vorbei sind die Zeiten vorgegebener Kamerawinkel, doch das restliche Gameplay bleibt grundsätzlichen Prinzipien treu. Noch immer navigiert man seine Heldenfigur durch umnebelte, nur schemenhaft erkennbare Kulissen, erkundet verrottendes Gebiet, löst einige Rätsel, rennt vor Monstern davon oder lässt sich mit ihnen ein.
[...weiter geht's im Heft]
In Ausgabe 02/09 erfährst du außerdem...
- Welche Dinge in der deutschen Fassung gekürzt sind
- Wie die Puzzles aufgebaut sind
- Welche Schwachpunkte das Game aufweist
- Warum sich gefürchtet werden darf
Ausgabe:
PS3 Test Call of Duty Modern Warfare 2
PS3 Test Resident Evil: Operation Raccoon City
PS3 Test Street Fighter X Tekken PS3M sagt:
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Grafik _____________
Stellenweise gut, stellenweise schlechter als die PS2-Vorgänger |
7 |
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Sound _____________
Packende Effekte, genialer Soundtrack |
8 |
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Steuerung __________
Handlich, eingängig, aber etwas unpräzise |
7 |
URTEIL 7.1/10
Leserwertung:
| Grafik _____________ | 5 |
| Sound _____________ | 6 |
| Steuerung __________ | 5 |
URTEIL 5.6 /10
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AUF EINEN BLICK __
Publisher Konami
Entwickler Double Helix
Preis ab 60 Euro
Genre Horror
Spieler 1
PSN Nein
USK-Freigabe ab 18 Jahren
KURZ UND KNAPP __
Ist der Wechsel in die aktuelle Konsolen-Generation gelungen? Das muss jeder für sich selbst entscheiden.


