TEST
Terminator: Die Erlösung
Die Spaßbremse aus der Zukunft
Als Prolog zum aktuellen Kinofilm dient dieser Third-Person-Shooter. Im Jahre 2016 muss sich John Connor, Anführer der menschlichen Widerstandsbewegung, zusammen mit seinen Verbündeten gegen die Killerdrohnen der künstlichen Intelligenz Skynet beweisen. Doch wer denkt, er bekommt’s hier tatsächlich mit überschlauen Siliziumhirnen zu tun, der irrt. Das neueste T-Spiel bietet nicht mehr als konventionelle Shooter-Elemente, und die sind auf das Nötigste begrenzt: Permanente Grau-Braun-Färbung, unnatürlich wirkende Animationsphasen der Charaktere und ein Deckungssystem, das seinen Nutzen nur schwerlich erfüllt. Dabei sind die Sensenmänner aus Eisen wirklich alles andere als clever unterwegs: Die Blechkumpels bauen sich vor dir auf und ballern permanent aus allen Rohren, lassen sich aber gleichzeitig mit Leichtigkeit flankieren und von hinten ausräuchern. Wie konnten die nur die Menschheit beinahe ausrotten?
Maschinenschaden
All das fordert nicht im Geringsten heraus, wiederholt sich ständig und langweilt recht bald. Erfolgsgefühle stellen sich mangels Höhepunkten kaum je ein. Eine erzählerische Komponente – wie im Film – fehlt fast völlig. Vier Stunden, dann sind die zehn Abschnitte auch schon wieder Geschichte. Dank Koop-Modus lässt sich die leidvolle Action auch zu zweit durchstehen, allerdings nur offline per geteiltem Bildschirm an einer Konsole. Neben den von Deckungskämpfen geprägten Missionen, in denen die aus dem Film bekannten Wespen- und Spinnen-Bots monoton den Bildschirm fluten, gibt’s zwischendurch auch ein paar Rail-Shooting-Einlagen. Die sind zwar oft ähnlich eintönig, bringen der Maschinen-Jagd aber immerhin etwas Abwechslung. Dennoch rechtfertigen Umfang und Qualität die Investition von 60 Euro kaum. Auch nicht für Fans.
Maschinenschaden
All das fordert nicht im Geringsten heraus, wiederholt sich ständig und langweilt recht bald. Erfolgsgefühle stellen sich mangels Höhepunkten kaum je ein. Eine erzählerische Komponente – wie im Film – fehlt fast völlig. Vier Stunden, dann sind die zehn Abschnitte auch schon wieder Geschichte. Dank Koop-Modus lässt sich die leidvolle Action auch zu zweit durchstehen, allerdings nur offline per geteiltem Bildschirm an einer Konsole. Neben den von Deckungskämpfen geprägten Missionen, in denen die aus dem Film bekannten Wespen- und Spinnen-Bots monoton den Bildschirm fluten, gibt’s zwischendurch auch ein paar Rail-Shooting-Einlagen. Die sind zwar oft ähnlich eintönig, bringen der Maschinen-Jagd aber immerhin etwas Abwechslung. Dennoch rechtfertigen Umfang und Qualität die Investition von 60 Euro kaum. Auch nicht für Fans.
Ausgabe:0709
PS3 Test Call of Duty Modern Warfare 2
PS3 Test Resident Evil: Operation Raccoon City
PS3 Test Street Fighter X Tekken PS3M sagt:
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Grafik _____________
Langweiliges bis abstoßendes Design |
4 |
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Sound _____________
Effekte in Ordnung, sonst wenig Stimmung |
5 |
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Steuerung __________
Fasst sich sperrig und unzuverlässig an |
3 |
URTEIL 4.7/10
Leserwertung:
| Grafik _____________ | 3 |
| Sound _____________ | 3 |
| Steuerung __________ | 3 |
URTEIL 3.0 /10
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KOMMENTARE:
Der offline Koop ist in diesem Falle der einzige guter Punkt an dem sonst so furchtbaren Spiel. Nicht viel, aber wenigstens was!